Tag-Archiv | Unterrichtsvorbereitung

Die Liebhaberballons

Gestern bestellt und heute schon da. Offenbar hat der Ballonlieferant nur auf mich gewartet. Turbomäßiger Versand in – wie angekündigt – neutraler Verpackung und mit gänzlich nichtssagendem Absender. Alles planmäßig.

Und was soll ich sagen?

Die Dinger sind der blanke Wahnsinn!

Noch nie, nie, nie in meinem Grundschulleben habe ich mit so festen, strapazierfähigen und riesigen Luftballons gearbeitet. Oh, ich bin zum Fan, ach was sag ich, zum Jünger geworden! Prall, sattschwarz, tatsächlich leicht zu knoten – es ist eine wahre Wonne.

Allerdings habe ich mich nicht getraut, den Probeballon bis zum möglichen Durchmesser von 35cm aufzupusten, bei 29cm habe ich vorsichtshalber aufgehört. Daran zeigt sich, dass ich wohl noch lange nicht zum harten Kern der wahren Ballonfans gehöre. Aber 29cm sollten für einen durchschnittlich großen Drittklässler ausreichen. Schließlich werden die Kinder schon genug gefordert, wenn sie mehrere Schichten Transparentpapier auflegen müssen. Das ist schon Arbeit genug.

Und was das vielgelobte Aufblaserlebnis anbelangt, so traue ich mich kaum es aufzuschreiben, aber selbst das gelang mühelos. Nix mit dicken Backen und schmerzenden Ohren (schöner Gruß an die sonst so gepeinigte eustachische Röhre).

Boah, wie toll! Nie wieder andere Ballons! :-D

 

 

Herr Weh grinst

Und zwar breit. Sehr breit. Ob über meine grenzenlose Naivität oder die Sache selber, lassen wir mal dahingestellt. Fakt ist, ich habe gerade offensichtlich Sexspielzeug gekauft. 30 Stück. Für die Drittklässler. Das muss ich erstmal verdauen.

Dabei fing alles so harmlos an. Ich habe mir Gedanken über die anstehenden Laternen gemacht. Da ich mit der letztjährigen Kleisterei so zufrieden war, wollte ich für dieses Jahr ein ähnliches Modell. Meine Wahl fiel auf diese Fackeln:

entnommen aus Laufenberg, Klaus: Neue Martinslaternen, Freiburg im Breisgau 1991

Damit die Laternen auch beeindrucken – die Drittklässler wollen etwas zum Herzeigen! – müssen große, birnenförmige Ballons benutzt werden. Und so nahm die Geschichte ihren unerwarteten Lauf. Diese Luftballons kriegt man nämlich nicht überall und als vollbeschäftigte Mutter habe ich weder Zeit noch Lust mich auf die große Suche zu machen. Also muss das online gehen.

Im großen Auktionshaus mit den bunten Buchstaben wurde ich fündig. Zugegeben wunderte ich mich ein wenig über den leicht entrückten Gesichtsausdruck der Models auf den Fotos – ich wunderte mich auch, dass überhaupt Models auf einem Foto für Luftballons zugegen waren, aber gut. Der Hinweis, dass die Ballons über einen extrem leicht zu knotenden Hals verfügen, fand ich sogar recht praktisch. Jeder, der schon für eine ganze Klasse Ballons aufgepustet und verknotet hat, würde das zu schätzen wissen! Dass der Verkäufer hingegen betonte, er würde in unauffälliger Verpackung und mit neutralem Absender versenden, hat mich leicht irritiert. Andererseits, wen kümmerts? Der Preis war gut, die Größe fantastisch (35cm Durchmesser! Die anderen mögen mit ihren Laternchen zum Martinsfeuer leuchten. Wir werden das Martinsfeuer sein!). Also 30 Stück bestellt.

Unmittelbar nach der Kaufbestätigung traf mich der Blitz der Erkenntnis.

Oh…ha!

Die Fotos weiterer Kaufangebote spezieller Ballons im Großgebinde, die mir nun, da ich mich durch den Kauf offensichtlich als Eingeweihter geoutet habe, präsentiert wurden, zeigten nur noch eine verschwindend geringe Zurückhaltung. Da denkst du, du kaufst einfach nur Luftballons und dann… holla, die Waldfee! Ich pack da ja immer nur Kleistermatsche drauf, dabei wartet ein ganzer Kosmos voller Möglichkeiten auf den wahren Liebhaber praller Gummihaut. Schwankend zwischen Unglauben und Fassungslosigkeit (“Holen Sie sich den prächtigen Topballon Smiley-Kiss nach Hause!”, “Erleben Sie wahre Exstase mit Banana-Joe!”) beendete ich die Kaufabwicklung und holte tief Luft.

Jetzt mal ehrlich, wer von euch hat gewusst, dass es einen Markt für große, birnenförmige Luftballons mit besonders stabiler Gummihaut gibt? Na? Ich weiß jetzt immerhin, dass es dafür ein Fachwort gibt. Aber verzeiht, wenn ich es hier nicht verwende. Nach den Liebhabern strammer Schenkel möchte ich nicht noch eine weitere Szene enttäuschen, die voller Wonne nach der Eingabe bestimmter Suchbegriffe auf einer Seite mit dem Namen Kuschelpädagogik landet.

Aber ich lasse euch gerne beizeiten einen Erfahrungsbericht zukommen.

Also natürlich darüber wie das mit dem Kleistern geklappt hat! :mrgreen:

I say tomato, you say tomahto

Erstes Arbeitstreffen mit Frau Schmitz-Hahnenkamp.

Es ist heiß in der Klasse und ein bisschen ist es wie beim Paso Doble, um jeden Zentimeter wird gekämpft. Noch ist nicht ganz klar, wer hier Torero und wer der Stier ist, an roten Tüchern herrscht jedoch kein Mangel: Lernstandskontrollen, Arbeitspläne, Hausaufgabengestaltung. Keine Einigung in Sicht. Tomato, tomahto, potato, potahto. Wir feilschen. Wir wissen beide, dass unser Konfliktpotential das höchste unter allen Paarungen im Kollegium ist. Können Lehrerpersönlichkeiten noch weiter auseinander sein als wir? Wohl kaum.

Aber ich WILL das hinkriegen. Was Frau Schmitz-Hahnenkamp will, ist nicht so leicht ersichtlich. Eigentlich möchte sie ihr Ding durchziehen. So wie immer. Also vergleichen wir Ideen, wägen Stoffverteilungspläne ab und stellen uns unausgesprochen die Frage nach der (Un-)Möglichkeit einer gemeinsamen Zusammenarbeit. In Gedanken trauere ich meinem alten Team hinterher und bemerke wieder, wie sehr ich das Arbeitsklima geschätzt habe; wie sehr wir Kolleginnen, aber auch unsere Klassen davon profitiert haben, dass wir ein gemeinsames Ziel vor Augen hatten. Stattdessen prallen nun zwei gegensätzliche pädagogische Ideologien aufeinander. PAMM.

Es ist anstrengend. Und es dauert. Am Ende haben wir uns auf einen Weg geeinigt, der irgendwie gangbar scheint. Mal sehen, ob wir draufbleiben oder die ganze Teamsache wieder abblasen.

Man darf gespannt bleiben.

Ich schenk’ dir einen Regenbogen

Damit es euch bei dem ganzen Kunstkram nicht langweilig wird, gibt es heute mal eine kleine Idee zum Thema Klassenraumorganisation. In meiner Klasse steht eine Fundkiste. Diese Kiste wird rege bestückt, es finden sich dort Lineale, Radiergummis, abgebrochene Bleistifte und immer wieder Buntstifte. Hundertschaften von Buntstiften. Diese fristen dort ein wohl langes, aber auch langweiliges Leben, denn niemand erinnert sich ihrer. Die Kiste selber staubt derweil zu und ärgert mein Auge seit geraumer Zeit. Heute habe ich sie endgültig entsorgt, die Scheren in den Scherenständer, die Radiergummis zu den Leihradiergummis, die Bleistifte allesamt in die Dose mit der Aufschrift bitte spitzen umgelagert. Aber die Buntstifte…!?

Nun, auch für die fand sich eine der Optik schmeichelnde Lösung:

Ich bin hin und weg, frage mich allerdings, warum es überproportional die braunen Stifte sind, die vergessen werden. Ist Braun eine derart ungeliebte Farbe? Für das mittelgroße Wehwehchen war diese Frage keine schwere: Die braunen sieht man auf dem Boden am schlechtesten, wenn sie runterfallen.

So ist das also.

Wieder etwas schlauer grüßt euch herzlich

Frau Weh

Happy Halloween!

Ach, ich bin ja froh, dass ich mit meinem Plastikboxenknall nicht alleine stehe! Heute bin ich dann auch prompt mal in die Schule gefahren und habe mächtig viele Dinge ordentlich verpackt. Und ehe jetzt der mahnende Zeigefinger erhoben wird: Ich musste sowieso hin, konnte ich doch am Freitag längst nicht alle Materialien tragen, die jetzt über die Ferien stückweise wieder in den Wehschen Haushalt rückgeführt werden*.

Neben der Nach- war aber auch schon ein bisschen Vorbereitung angesagt. Diejenigen unter euch, die diesen Blog schon eine Weile verfolgen, wissen, dass die Schuljahresvorbereitung bei mir immer mit Kunst anfängt. So auch dieses Jahr. Mir war herbstlich zumute:

Der Kürbisklassiker. Stelle ich mir lustig vor, wenn 25 davon im Flur vor unserer Klasse hängen.

Bei dem Spuk in Moor und Sumpf ging verlor’n ihr Ringelstrumpf…

Ringelbestrumpfte Hexenbeinchen. Das wird vor allem den Drittklässlerdamen gefallen. Die Umrisse sind mit Wachsmalern gezeichnet und mit Wasserfarben ausgemalt.

Das finde ich toll! Super simpel mit Edding oder alternativ schwarzem Filzstift auf orangen Karton gemalt und mit Locherkonfettiaugen beklebt. Vorher gibts sicher ein kleines Tafeltutorium für Fledermaus und Skelett. Die Idee ist mir jetzt ein paar Mal auf amerikanischen Lehrerblogs begegnet. Ich bin mir sicher, die Kinder werden es lieben!

Was hier ein bisschen seltsam anmutet und allerhöchstens an die peitschende Weide aus Harry Potter erinnert, ist eigentlich eine sehr coole Idee, die ich in Ermangelung des passenden Materials behelfsmäßig mit der Wilma Weh Papiertüte durchgeführt habe. Daher ist das Wurzelwerk viel zu dick. Und überhaupt sieht es in echt besser aus als auf dem Foto. Wenn euch interessiert, wie es geht, schaut mal hier:

Pikadilly Charm.

Die Kinder werden das kräftige Zupacken und Drehen mögen. Der Aha-Effekt am Ende ist überwältigend und – obwohl es sich um Papier handelt – ist das Bäumchen nicht empfindlich. Wenn man sich nicht auf den Herbst festlegen möchte, ist dies sicher auch prima für das Thema Jahreszeiten. Dann könnte man vier Bäume anfertigen.

Hach, schön, dass ich endlich mal Zeit habe! :-D

* (Suppenkellen, diverse Bücher, Schüsseln, Klappboxen, der Badezimmerspiegel von Herrn Weh, …)

NACHTRAG:

Die Bäumchen funktionieren gut mit 10l Biomülltüten. In meinem Fall 10 Stück für 99 Cent, also vertretbar:

 

Mist…

Und jetzt mache ich mein Versprechen wahr, verbanne den Privatkram und lasse euch mal herzlich auflachen. Oder auch nicht.

Wie dem auch sei: Erinnert ihr euch an die KOPIENANZAHL-Liste? Mit deren Hilfe ich letzte Woche mein Ego aufpolieren konnte, weil ich so unermesslich viel weniger Kopien als manche Kollegin gezogen habe? Die ominöse Liste, die eine ganze Pause lang für Missstimmung im Lehrerzimmer gesorgt hat? (Nebst einer aufkeimenden Meuterei “lasst uns doch alle unsere Pin-Nummern aushängen. Wer will, bedient sich einfach!”). Leider sehe ich mich genötigt heute etwas aufzuklären:

Wir haben zwei Kopierer. Einen sehr modernen in schickem Grau, der schnell arbeitet, ans Netzwerk angeschlossen ist und wahrscheinlich eine ganze Menge Dinge kann, von denen wir nie etwas erfahren werden. Sein großes Manko ist die unverständliche Bedienung. Wenn man nicht genau hinsieht, kann es durchaus passieren, dass das Gerät statt der gewünschten 10 Kopien plötzlich 1000 in Auftrag gibt. Der wichtigste Befehl ist daher NEIN. Da muss man wirklich ständig draufdrücken, sonst macht der Kopierer, was er will. Im Falle eines seltenen Papierstaus muss ein Techniker gerufen werden, der dann den Rest des Tages auf dem Gang kniet und uns eine gewisse Region seines Körpers präsentiert, die wirklich niemand sehen möchte. Nein, auch keine der älteren Kolleginnen.

Der andere Kopierer ist schon etwas angegrabbelt. Eierschalenfarben. Kann A3, macht aber leider oft Streifen. Er ist langsam und Folien? Nein, die lehnt er kategorisch ab. Wenn er einen Papierstau hat, hilft Fluchen und ein kräftiger Tritt gegen das untere Papierfach. Ansonsten arbeitet er behäbig, aber zuverlässig. Diesen Kopierer benutze ich nur im äußersten Notfall.

(Bei den Kolleginnen verhält es sich genau andersherum. Möglicherweise spielt da die beginnende Altersweisheit eine Rolle, vielleicht hat man im Alter einfach mehr Zeit zur Verfügung. Oder man nimmt sie sich einfach. Jedenfalls wählt der Großteil des Kollegiums das rechte Gerät. Dieser Umstand wird noch eine Rolle spielen.)

Wie sich jetzt allerdings herausgestellt hat, zählt der moderne Kopierer einfach nicht mit. Er macht also keine Einzelabrechnung sondern spuckt nur eine immens große Zahl mit vielen Nullen aus. Um diesen Missstand auszumerzen, hat Chefin jetzt kurzerhand die Gesamtzahl der Kopien auf alle umgelegt.

Ähem.

Es stellen sich nun ein paar Fragen:

  1. Habe ich tatsächlich doch so viel auf dem rechten Gerät kopiert, dass rund 8000 Blatt zusammenkamen? WAS habe ich denn alles kopiert?
  2. Verdammt, wie hoch muss mein tatsächlicher Anteil gewesen sein, wenn die Kolleginnen zu solch horrenden Zahlen kommen?

Mist. Nix mit Nachhaltigkeit. Aber ich bleibe dran!

Strike!

Werden bei euch in den Schulen auch die Kopien gezählt? Bei uns ist das jedenfalls so. Einmal im Jahr hat man dann die Chance ganz oben zu stehen. Oben auf der KOPIENANZAHL-Liste. Böse, böse, wer dort on top ist! Ich habe es schon einmal geschafft. Zu meiner Rechtfertigung konnte ich damals anbringen, dass ich eine 29er Klasse und 10 weitere Klassen in Musik und Religion (damals noch beides ohne Schulbücher) unterrichtet habe. Der Makel blieb trotzdem. Seit dieser Zeit ist es mir ein stetiges Anliegen Kopien einzusparen und weniger Arbeitsblätter rauszuhauen. Zumal ich auch davon überzeugt bin, dass die Kosten-Nutzen-Relation beim Arbeitsblatt schlecht ausfällt und die Wertigkeit eines gut gestalteten, inhaltsvollen Heftes niemals erreicht wird.

Und jetzt ist es offiziell: Ich liege dieses Jahr trotz voller Stelle im guten Mittelfeld! Hah!

Ich bin ja so stolz auf mich* :-D

 

*nichtsdestotrotz will ich noch weiter runter. Nachhaltigkeit und so…

(natürlich keine) 12 von 12

Ich würde der lieben Frau H. gerne den Wunsch nach 12 Momentaufnahmen aus meinem samstäglichen Leben erfüllen. Aber leider wird es dazu nicht kommen. Gestern war nämlich wieder Zeit für ein Treffen mit meinem Freund Marten. Aufmerksame Leser wissen ja bereits, dass diese regelmäßigen Treffen der gegenseitigen Bestätigung und musikalischen Qualitätsanalyse dienen. Nicht zuletzt aber auch der genussvollen Nahrungsaufnahme in fester und flüssiger Form. Die Schilderung der bisherigen Luftpumpenexperimente bescherte dem guten Marten zunächst also einen Lachanfall und daran anschließend ein hastig verschlucktes Scampi. Doch glücklicherweise komme ich ja frisch aus dem 1.Hilfe-Kurs! Tatütata, Frau Weh ist da! Somit konnte der drohende Erstickungstod durch die beherzte Zufuhr von Alkohol abgewendet werden. Da hat die Menschheit aber wirklich Glück gehabt, Marten ist nämlich ein echter SuperActionHeroTeacher!

Fotos von heute wären also vor allem eins: verwackelt.

Aber immerhin reiche ich noch die verdienten Gutscheine nach. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern – Muster und Strukturen war natürlich der gesuchte Kompetenzbereich. Viel zu einfach, wie ich feststellen konnte. Schließlich habe ich es auf diesem blögchen ja mit lauter Profis zu tun!*

Ein schönes Wochenende wünscht

Frau Weh

*Den Herren, die sich beim Rätsel vor allem auf den Ausschnitt des Ausschnitts konzentrierten, möchte ich hiermit ein strenges NA NA NA! entgegenwerfen :-)

 

Ich packe meine Sachen und bin raus, mein Kind…

Heute hab ich ja mal gar keine Zeit zum Schreiben. Morgen geht es ins schöne Münsterland zur dreitätigen Musikfortbildung, die der nette Herr Dorok mit anderen fleißigen Lieschen auf die Beine gestellt hat. Das Programm klingt vielversprechend. Noch vielversprechender finde ich allerdings die Aussicht, drei Tage mit lauter Musikern auf einer Wasserburg zu verbringen. Der Musiker an und für sich hat ja öfters einen leichten Sockenschuss… es wird also bestimmt herrlich! :-D

Jetzt muss noch gepackt und die Wehwehchen geherzt und geküsst werden, drei Tage sind schließlich eine lange Zeit! Damit der blog nicht so brach liegt während ich mich vermutlich feist vergnüge, hat sich Herr Weh zum morgigen Gastbeitrag bereit erklärt. Wenn die reizende Frau H., auf die ich mich neben meinem Freund Marten natürlich ganz besonders freue, Wort hält und ihr iPad mitbringt, schaue ich vielleicht mal ganz incognito vorbei.

Euch allen ein wunderbares Wochenende, ich packe jetzt Schokolade, Bongos und die Ohrenstöpsel in eine ganz schön strapazierte Papiertüte und bin dann mal weg…

Herzlichst, Frau Weh

(hoppla, von den Tattoos wusste ich nichts, ehrlich!)