Stressgefühl

Ob ich es blöd finde, dass die DSGVO mir die ersten und einzigen Pfingstferien meines Lebens verunstaltet, weil ich mich, statt draußen mit einem Buch im Liegestuhl zu liegen, mit Dingen herumquäle, von denen ich herzlich wenig Ahnung habe?

Oh ja!

Trotzdem ackere ich mich tapfer durch knapp 600 Beiträge, entferne likes und facebook-Buttons, verwerfe allzu persönliche Inhalte, Werbung sowieso, und versuche, dem neuen Blog das gewohnte Äußere anzupassen. Noch lässt mein Bloganbieter mich (und viele Tausend anderer Schreiberlinge) im Regen stehen, was notwendige Änderungen anbelangt. Aber ich hoffe und erwarte Nachbesserung in den nächsten Wochen. So kann ich euch zum Beispiel noch nicht automatisch darüber informieren, dass beim Besuch der Seite Cookies gespeichert werden oder beim Verfassen eines Kommentars die IP-Seite. Nicht, dass ich davon irgendetwas hätte, aber gut.

Vermutlich wird der Umzug daher zum Finaltag am 25.5. noch nicht ganz beendet sein. (Man kennt das ja, es werden Lampen fehlen und Bilder, die Gardinen sind noch nicht aufgehängt und irgendwo liegt immer noch ein Schraubenzieher rum oder eine Rolle Klebeband. Dafür gibt es am Ende Pizza direkt aus dem Karton und ein Bier dazu, falls man die Kiste mit dem Flaschenöffner findet.) Aber ich werde trotzdem die Inhalte dieser Seite hier pünktlich vom Netz nehmen.

Das sollte aber kein Problem sein, ich werde die neue Adresse mitteilen. Was allerdings durchaus noch für ein bisschen Trubel sorgen könnte, ist der private Auftritt des neuen blogs. Wie es nämlich aussieht, lassen sich die hier registrierten Nutzerinnen und Nutzer nicht einfach so beim Umzug mitnehmen, sondern müssen von mir Stück für Stück eingeladen werden (man stelle sich an dieser Stelle bitte einen Smiley mit weit aufgerissenen Augen und entsetztem Gesichtsausdruck vor!). Das könnte natürlich eine Weile dauern. Aber ich bleibe dran (und hier würde ich einen leisen Seufzer einbauen, so ich denn könnte!) und bitte prophylaktisch schon jetzt um Geduld und Nachsicht!

Einfacher wird es vermutlich für diejenigen unter euch sein, die ebenfalls ein WordPresskonto besitzen. Das fluppt dann so nebenbei. Also vielleicht. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls ist es eine Menge Nerverei und am Ende werde ich bestimmt trotzdem irgendwas vergessen haben.

Aber auch das kennt man ja vom Umziehen …

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Das Zwischendinggefühl

Es ist eine vor sich hin köchelnde Mischung aus Unmut und Unlust, Heuschnupfen und Feiertagsblues, die mich unleidlich werden lässt. Mich ein wenig grantig macht und mies gelaunt. Nicht, dass ich nicht wüsste, wo sie ihren Ursprung hat! Dies zu lokalisieren ist einfach: Es liegt am Zwischendinggefühl!

Das Zwischendinggefühl ist der Zustand, in dem die passionierte Grundschullehrerin (und sicher auch der -lehrer, doch wer weiß das schon so genau? Die kommen ja so selten vor!) sich befindet, wenn gleichzeitig der Abschluss des vierten Schuljahres und die Ankunft des ersten geplant werden muss. Es ist dieses zwittrige Gefühl zwischen Abschiednehmen und Willkommenheißen, das mich nachdenklich und ein bisschen wehmütig werden lässt. Meist kommt es Hand in Hand mit einer ordentlichen Portion Selbstzweifel, der sich zu gleichen Anteilen auf die vergangenen und kommenden Aufgaben verteilt: Habe ich alles richtig gemacht bei den Viertklässlern? Wo wäre mehr Einsatz nötig gewesen? Und wo mehr Zurückhaltung? Was erwartet mich nach den Ferien? Bin ich dem Ganzen noch gewachsen?

Da scheint es zunächst auch keine große Hilfe zu sein, die neuen Erstklässler (und so viele sind es wieder!) am Besuchsnachmittag kennenzulernen. Manche wirbeln direkt herum, andere drücken sich ängstlich an elterliche Beine, wieder andere schlagen bereits über unsichtbare Stränge und werden kurz darauf im Elterngespräch durch papiernerne Diagnosen geadelt rechtfertigt. Alles fühlt sich noch so unwirklich an. Ich habe doch eine Klasse, an der viel hängt, an der ich hänge. In der ich eben erst den Grund bereitet habe für das, was kommt! Wie kurz sind denn, bitteschön, vier Jahre?

Und doch muss nun geplant und koordiniert werden: Der Abschiedsgottesdienst und der Einschulungsgottesdienst, die Abschlussfeier und die Einschulungsfeier, die letzten Elterngespräche und die ersten, die Besuche der Kolleginnen aus den weiterführenden Schulen und notwendige Hospitationen in den abgebenden Kindertagesstätten. Es ist der Kreis, der sich schließt, tröstet eine Kollegin im Lehrerzimmer angesichts meines Schweigens. Doch es ist mehr als ein Kreis. Es ist ein Möbius’sches Band, auf dem ich strudele und trudele. Auf meinem Schreibtisch stapeln sich bereits die Fachbücher, die ich zur Vorbereitung der neuen Erstklässler (meiner, MEINER!) lese und die Übergangsgestaltungsideen für die Viertklässler (auch meine!), denn ein Abschied, das wissen wir doch, der muss gefeiert werden!

Und wenn die Feier eine richtig gute ist, wen stört da schon ein winziges Tränchen?

 

Und hier so?

Guten Abend zusammen!

Ja, ich weiß, zu lange war es hier wieder zu ruhig. Und die Schuld hierfür lässt sich nicht einmal den Viertklässlern in die Schuhe schieben. Nein, nicht im Geringsten. Meine Klasse ist – ich beklagte es ja bereits – ein wenig transusig unterwegs, so dass ich von dieser Seite aus keine größeren Dramen mehr in den nächsten Wochen erwarte. (Selbstredend blicke ich grundschulmütterlichstolz, während ich das schreibe! Nun mag die Klasse ein wenig langweilig wirken, der Weg dorthin war es bekanntlich ganz und gar nicht.)

Sogar ihr Flashmob war genaugenommen gar keiner, denn er wurde einfach nicht zur Kenntnis genommen. Möglicherweise hätten sie sich auch etwas mehr Mühe geben können. Aber wo der durchschnittliche  Viertklässler vor dem Schulwechsel noch einmal richtig Rabatz machen will, mag meine Klasse es lieber beschaulich und so wurde die Idee geboren, mittwochs nach der großen Pause einfach im Treppenhaus stehen zu bleiben, statt der Fachlehrerin ins oberste Stockwerk zu folgen. Ob es deren bewundernswerte Nonchalance oder doch eher ein Fall für den Amtsarzt war, dass die Kollegin dies nicht bemerkte, wird wohl ein Rätsel bleiben. Jedenfalls hat sie die Klasse nicht abgeholt und so standen sie da, die flashmobbenden Viertklässler. Alleine im Treppenhaus und ganz ohne staunendes Publikum. Nach einer Weile ratloser Warterei schlichen sie dann nach oben und setzten sich an ihre Plätze. Auf meine ehrlich erstaunte Frage, was dann passiert sei, meinten sie achselzuckend „Na, Englischunterricht halt“. Nein, dieser Klasse ist doch wirklich nicht mehr zu helfen!

Was mich stattdessen beschäftigt, ist natürlich die DSGVO und ihre Auswirkungen. Klar ist, dass ich weiterschreiben werde. Denn – sind wir mal ehrlich! – wenn ich nach den Sommerferien wieder ein erstes Schuljahr führen werde, ist das mit der wohlverdienten Langeweile auch schon wieder vorbei. Und wenn ich eins in den vergangenen Bloggerjahren gelernt habe, dann, dass entweder ich oder der bedauernswerte Herr Weh platzen würden, wenn ich mir nichts mehr von Herz und Seele schreiben könnte. (Und an der stilistisch wirklich unschönen dreimaligen Verwendung des Wortes „wenn“ in den letzten Sätzen, merke ich auch, wie dringend ich wieder Schreibpraxis benötige …)

Also werkele ich im Hintergrund und probiere mich an verschiedenen Möglichkeiten. Folgendes wird wohl passieren: Ende Mai werde ich den blog zunächst auf Eis legen auf privat setzen. Das heißt, keiner kommt raus, keiner kommt rein. Parallel werde ich mit den Inhalten umziehen und die neue Adresse hier posten. Das bekommt aber nur der mit, der den blog als E-Mail abonniert hat (-> Hinweis rechts in der Seitenleiste) oder bereits im Feedreader hat (danke an bibibike für den freundlichen Hinweis). Wenn du also beim Neustart (und danach) dabei sein möchtest und noch nicht über neue Artikel informiert wirst, dann darfst du in den nächsten Tagen gerne auf das blaue Kästchen klicken! So alles glatt geht, erhältst du dann per E-Mail die Einladung zur nagelneuen Seite.

Soweit zumindest die Theorie. Was allerdings auch passieren könnte, ist, dass ich statt mich ausreichend um alles zu kümmern, lieber mit den Wehwehchen Eis essen gehe, weil das Wetter so schön ist. Oder mit Herrn Weh ins Kino, um mal wieder ungestört so richtig zu knutschen. Vielleicht brauche ich auch ganz dringend ein neues Kleid! Ja, ich will nicht lügen, all das könnte passieren. Aber dann werde ich auch davon berichten. Denn das ist ja, was ich hier so gerne mache …

Flashmob, Teil 1

„Ihr seid wirklich ziemlich langweilig geworden!“, meine ich mit einem nicht unzufriedenen Seufzer, während ich die seit einer geraumen Weile still vor sich hinarbeitenden Viertklässler beobachte. Gestern, ja, da hatte ich zwei Stunden Vertretung im ersten Schuljahr, da ging noch was, da flogen Emotionen und Hausschuhe durch den Raum! Aber hier? Hach, sie werden einfach so schnell groß!

Erwartungsgemäß empört sich die Klasse umgehend (Das ist allein Ihre Schuld, Frau Weh! Sie sind auch nicht mehr so spannend, Frau Weh! Da sehen Sie, was Sie aus uns gemacht haben!), was mich durchaus freut, regt es doch eine sofortige Diskussion darüber an, was getan werden könne (nein, müsse!), um diesen unhaltbaren Zustand zu ändern. Ich mag sie ja sehr, diese Klasse. (Natürlich mag ich jede meiner Klassen. Anders wäre ja auch schön dumm, wenn man so viel Zeit miteinander verbringt!) Aber diese Kinder hier haben genau die richtige Mischung aus Intelligenz* und Humor**, die ich so schätze.

Sehr selbstreflektiert*** für ihr Alter stellen sie nun fest, dass meine Aussage unverschämt gewesen sei, weswegen ich mich am kommenden Freitag auch im Klassenrat zu verantworten habe, aber dennoch ein Fünkchen Wahrheit enthalte. Sie wären nun halt die Großen, das brächte eine immense Verantwortung mit sich. Vorbild zu sein koste schließlich Kraft und Würde. Dennoch könnte man eventuell ein wenig Leben in die Bude bringen, damit die Kleinen sehen, dass Älterwerden nicht bedeutet, keinen Spaß mehr zu haben. Verschiedene Möglichkeiten fliegen durch den Raum, die meisten undurchführbar bis rahmensprengend, aber ganz ohne mein Zutun (ich habe 5 Minuten Redeverbot auferlegt bekommen, respektslosigkeitsbedingte Sofortmaßnahme genehmigt durch den Schnellausschuss der Klasse) kristallisiert sich die Idee eines Flashmobs heraus. Das wäre es doch! Sowas ist cool, außerdem könne man es filmen und ins Internet setzen, da sähen dann ALLE, dass unsere Klasse die beste überhaupt wäre. Ich darf wieder mitreden und teile meine Bedenken bezüglich der Filmerei mit. Die Flashmobidee aber finde ich gut und gebe als Hausaufgabe auf, den Plan zu konkretisieren.

„W-Fragen beantworten, Kinder! Werwaswannwowie!“, rufe ich ihnen noch hinterher, als sie ihre Sachen packen und aus dem Raum stürmen.

„Ist klar, Frau Weh!“, ranzt mich Can über die Schulter an. „Erst beleidigen und dann noch meinen, Weh-Fragen stellen zu dürfen, ist klar!“

Ich mag sie ja wirklich! 🙂

*Ergebnis harter Arbeit.

**Ergebnis noch härterer Arbeit.

***Ergebnis … ihr wisst schon.

Vandale und Liebe

Großer Unmut bei den Viertklässlern. Es geht um die Ehre. Da wird nicht gespaßt.

„So geht das einfach nicht weiter, Frau Weh!“

„Nein, das halten wir nicht länger aus!“

Natürlich verbieten ihnen Alter und Würde den der Situation eigentlich angemessenen Gefühlsausbruch, aber sich ein bisschen echauffieren, das darf wohl drin sein. Es geht um die OGS. Genauer um die Gruppe der OGS-Kinder, die in diesem – unserem! – Klassenraum die Hausaufgaben erledigt. Und, ach, wenn es doch nur die Hausaufgaben wären, die sie erledigen! Aber nein, sie stiften Chaos und hinterlassen apokalyptische Verwüstung, so man den aufgebrachten Viertklässlern Glauben schenken darf. Da liegen Schnipsel auf dem Boden, unter den Tischen finden sich angebissene Dinge und überall, ja, Frau Weh, da können Sie mal gucken, überall bleiben Stifte, Radiergummis und Flaschen liegen! Pfui aber auch!

(Den meisten geschätzten Leserinnen wird es bewusst sein, aber Nichteingeweihten möchte ich kurz erläutern, dass ein Klassenraum in der Grundschule nicht nur irgendeinen Raum darstellt. Nein, er ist so viel mehr! Das eigene Klassenzimmer ist Keimzelle und Mutterschoß der Bildung gleichermaßen, nicht das Zuhause, aber doch heimeliger Ort des Geborgenseins. Kinder identifizieren sich mit ihrem Klassenraum und teilen geheimes Wissen um sein Wesen. Flecken an den Wänden sind nicht einfach nur irgendwelche Makel, sie erzählen Geschichten vom Ausbruch plötzlichen Unwohlseins oder explodierten Kakaoflaschen. Fensterbretter oder Tafelecken sind keine unbelebten Gegenstände, markieren sie doch gleichermaßen Platzwunden wie historische Ereignisse. Bis hin zum mumifizierten Popelbällchen unter dem Regalbrett ganz untenhintenlinks weiß eine Klasse um ihren Raum. Und der Raum weiß um seine Klasse. So ist das nun einmal.)

Und jetzt das!

Gesittet, wie sie nun einmal meistens nach bald vier Grundschuljahren sind, einigen sich die Viertklässler auf gestrenge Worte und persönliche Ansprache auf mehreren Ebenen. Sie wollen es ohne Körpereinsatz versuchen, was ich mit hochgezogener Augenbraue und ironischem Unterton sehr begrüße, und fast können wir uns wieder dem Unterricht zuwenden, da meldet sich Shirin.

„Da ist noch was, Frau Weh. Jeden Tag ist was auf meinen Tisch gekritzelt.“

Auf ihrem Platz, so berichtet sie mir, sitzt nachmittags Enes. Und Enes macht das jeden Tag! Während der Rest der Klasse in den Arbeitsmodus wechselt, schaue mir das Werk des jungen Vandalen an und erkenne ein mittelgroßes, krakeliges Herz, das mit Bleistift quer über die Tischplatte gezeichnet wurde. Hmm.

„Shirin, kann es sein, dass Enes Gefühle für dich besitzt?“

Shirin nickt, ja, so ist das wohl, aber sie kann diese Gefühle nicht erwidern. Ich nicke. Ja die Liebe … das ist alles nicht immer so einfach. Wir überlegen gemeinsam, wie wir Enes davon abhalten können, Shirin weiterhin unerwünschte Bekundungen zukommen zu lassen ohne ihn bloßzustellen. Gleichzeitig kommen wir auf die Lösung und zwinkern uns verschwörerisch zu.

Als wir nach der sechsten Stunde den wieder aufgeräumten Klassenraum verlassen, steht auf Shirins Tisch eine Botschaft. Natürlich mit Bleistift.

Lieber Enes,

ich möchte deine Gefühle nicht verletzen. Aber hör jetzt SOFORT damit auf, was auf meinen Tisch zu krakeln! Das ist voll uncool!

Deine Shirin

 

 

Silvester

Es ist Silvester und ich schnitze einen Zwerg.

Eigentlich schnitze ich an einem Zwerg, denn dafür, dass dieser – von mir bereits liebevoll auf Silvester getaufte – kleine Kerl das Licht der Welt so schnell nicht erblicken wird, sorgt schon mein Mangel an passendem Schnitzwerkzeug. Auch das Aststück, das ich mir ausgesucht habe, entpuppt sich als recht widerspenstig.

Der Wolf. Das Lamm. Auf der grünen Wiiiiiese! HURZ!

Selbstverständlich mangelt es mir neben sinnvoller Ausrüstung auch an Verstand guter Vorbereitung. Wie sonst ist es zu erklären, dass ich mich nicht wenigstens kurz schlau gelesen habe, wie man das so macht mit dem Schnitzen, aber nein, mein Gedanke war „Hey, du hast noch nie einen Zwerg geschnitzt!“, also schnitze ich einen Zwerg. Das ist wieder einmal so typisch Frau Weh!

Da sitze ich also und hole mir eine Lektion in Sachen Demut ab.

Und eine in Sachen Geduld.

Und eine Schwiele an der Hand.

Es dunkelt bereits, doch mit viel gutem Willen lässt sich bereits ein zartes Mützchen erahnen.

Also, dass es dermaßen langsam voran geht …!? Nein, das hätte ich so nicht vermutet. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, erzähle ich dem werdenden Wichtel, was dieses Jahr so los war bei den Wehs. Ein guter Zuhörer ist er ja! Nach über einer Stunde sitze ich in einem Haufen Späne und bin doch tatsächlich trotz Schwiele in der rechten Hand und Blase am linken Daumen bester Laune. Ist mir doch während des Schnitzens glatt ein ein guter Vorsatz für das kommende Jahr in den Schoß geplumpst: Mach dir ’nen Zwerg!

Stillvergnügt kehre ich mit einbrechender Dunkelheit und zunehmendem Geböller die Späne auf und lasse Silvester in mein Herz und in mein Heim einziehen. Denn eins ist klar, mit Silvester und mir, das wird was für länger!

Im Kerzenschein (und mit viel Wohlwollen) betrachtet, lässt sich schon der Hauch einer Zwergenmützenspitze erkennen. Nee, wat schön!