Kalender

Januar: Klassiker. Korkstempeldruck mit Deckweiß. Schneeflocken, Zweig, etc. Jaxon-Kreiden.

Februar: Stempeldruck KARNEVAL, Wasserfarben. Luftschlangen und Konfetti mit Jaxon-Kreiden.

März: Regenschirm ausgeschnitten und aufgeklebt, Regentropfen mit Jaxon-Kreiden, dann mit Tinte oder Wasserfarben übermalen (ist hier noch nicht geschehen).

April: Wiese aufgeschnitten aus grünem Papier, dazwischen eingeklebte Osterglocken, Tulpen, Eier.

Mai: Verschiedene Vögel ausschneiden, bemalen und überlappend aufkleben.

Juni: (noch nicht fertig) Geäst aufkleben, Blätter aus verschiedenen Papieren ausschneiden und ankleben.

Juli: Ammoniten-Frottage (juchuu!) mit Jaxon-Kreiden. Es gibt Rubbelschablonen. Ich habe hier welche mit Fossilien verwenden lassen.

August: Selbstporträt der Kinder, Jaxon-Kreiden.

September: verschiedene Blätter durchrubbeln, ausschneiden, aufkleben. Jaxon-Kreiden. Auch hierfür gibt es tolle Rubbelschablonen.

Oktober: (falsche Hintergrundfarbe, müsste schwarz oder blau sein) Collage aus Mond, Gespenst, Burgruine.

November: Martinsfeuer aus Transparentpapier und Tonpapier geklebt. Transparentpapier als Hintergrund.

Dezember: (Hintergrund wird besser aus Geschenkpapier gemacht) verschiedene Lebkuchenformen aus braunem Tonpapier schneiden und verzieren.

Nicht weltbewegend, aber für die Zweitklässler schon eine ganze Menge an Aufwand, Konzentration und Spaß. Außerdem ein Geschenk, was sich die Eltern eventuell sogar ganz gerne an die Wand hängen.

(Schließlich habe ich ein Herz für Eltern. Und eine Schublade für Geschenke aus Kindergarten- und Grundschulzeit des mittelgroßen Wehwehchens, bei denen man schon viel Liebe im Blick haben sollte. Aber bekanntermaßen sieht man ja nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche… ähem.)

 

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15 Kommentare zu „Kalender

  1. Liebe Frau Weh, Ihre Ideen für den Unterricht sind oft so kreativ und das Ergebnis so schön, dass ich hoffe, Sie bloggen auch noch, wenn ich mit meinem Grundschullehramtsstudium in zwei Jahren fertig bin und nach Ideen für eigene Stunden suche :-). (Uff, ist das jetzt wirklich ein einziger Satz geworden?!) Liebe Grüße

  2. DANKE für Bilder und Beschreibungen. Die Ideen sind prima, sieht doch gut aus.
    Ich sage meinen Kindern immer: Der Kalender soll doch nicht in der Besenkammer hängen….
    Ein paar Ideen, wer mag: Januar unklassisch: Kugeln des Schneemanns aus Wolle aufkleben (sicherlich schwieriger als Korkdruck!!)
    März: Tulpen aus Faltpapier
    Dezember: Pere Noel nach Picasso – das ist wirklich der Knaller, schon in Klasse 1 und auch für Lehrerinnen selbst. Ich war stolz wie Oskar über MEINEN Pere Noel….

      1. Nein, nicht gedruckt, wirklich von Hand gemalt mit Wachsmalstiften. Nach der Bildbetrachtung: ich an der Tafel
        Augen, Mund, Brauen, Nase, Nasenlöcher, Haare, Bart, Ohren, Hand, Zweig, Mütze und Umhang. Ich würde dir auch davon ein Foto schicken (und wenn ich noch Fotos von den Kinderbildern habe), aber wie?

  3. Aufhängen, unbedingt! Viele gute Ideen (u.a. von Frau Weh 😉 ), lustig-bunt und abwechslungsreich. Danke für’s Zeigen.
    (In meinem Arbeitszimmer stehen auch solche Geschenke. Das liebste ist mir eine Art Eierbecher in orange mit Kunstblumengesteck. Ähem, genau. Aber bei jedem Ansehen höre ich das Kind sein sicher mühsam auswendig gelerntes Sprüchlein sagen: „Gott schütze Dein mütterliches Herz und bewahre es vor Hunger und Schmerz.“ 🙂 )

    1. „Gott schütze Dein mütterliches Herz und bewahre es vor Hunger und Schmerz.“
      Muhahaha! 😀
      Der Spruch ist so gut, dass ich glatt überlege, ob meine Zweitklässler den nächstes Jahr aufsagen müssen.

      1. Naja, das hieß im Original wohl „Kummer“… Ich fand’s so schön, dass (m)eine Vierjährige noch keinen Kummer kannte und dafür eigene Erfahrungen einsetzte (sogar als Assonanz 🙂 ).

  4. Sieht doch klasse aus – trotz des „Roten Oktober“ *g*

    Ich habe für meine beiden Lütten übrigens inzwischen das Kunst-Mitmachbuch gekauft, das hier mal erwähnt wurde. ist ja wirklich klasse gemacht!

    1. Ich mache das jetzt in den restlichen Kunststunden bis Weihnachten. Hat den Nachteil, dass es hakelig wird, wenn plötzlich Kinder krank werden, hat aber den Vorteil, dass man nicht über Monate sammeln muss.

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