Luxuslärm

Individueller Gehörschutz, gerade abgeholt.

Der Mittelwert der Schalldämmung beträgt je nach Frequenzbereich zwischen 15 und 20 Dezibel. Haupteinsatzgebiet wird das Klassenmusizieren, dort vor allem der Drum Circle sein. Versprochen wurde mir klanggetreues Hören bei deutlich angenehmerer Lautstärke. Ich bin gespannt und werde berichten.

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13 Kommentare zu „Luxuslärm

  1. Die Dinger sind klasse. Ich habe solche Ortoplastiken auch (wenngleich mein Beruf trotz Musik doch ein ganz anderer ist) und bin wirklich sehr glücklich, daß es sie gibt.

  2. Ortoplastiken werden individuell nach Ohrabdrücken angefertigt und von daher sind sie auch bei stundenlangem Tragen sehr angenehm im Ohr. Mittlerweile kann man sie bei fast jedem Hörgeräteakustiker machen lassen. Vorreiter in diesem Bereich ist die Firma Hearsafe (http://www.meineohren.de/), die sich auf die Versorgung von Musikern spezialisiert hat, aber natürlich auch andere Bereiche versorgt.

    So ein Gehörschutz ist modular aufgebaut und besteht aus der eigentlichen Ortoplastik, also dem aus Silikon gefertigten, individuell angepasten Ohrstöpsel und einem Elacin – Einsatz, den es mit 9, 15 und 25 dB Filterstärke gibt. Diese Einsätze sind austauschbar.

    Aufgrund der in den letzten Jahren schärfer gewordenen Lärmschutzvorschriften an Arbeitsplätzen steht eigentlich fast jedem Musiker und Veranstaltungstechniker solch ein Gehörschutz zu, aber auch bei vielen anderen Berufen werden sie eingesetzt. Das heißt, daß sowas (theoretisch…) in vielen Berufen der Arbeitgeber bezahlt, oder man es zumindest von den Steuern absetzen kann.

    1. Danke für die ausführliche Beschreibung. Ich habe deinen interessanten Blog überflogen und kann gut nachvollziehen, dass da ein guter Gehörschutz wichtig ist.

      Übernommen wird es bei uns leider nicht, aber steuerlich absetzen werden wir zumindest versuchen.

  3. Das ist wirklich eine sinnvolle Anschaffung … Vor allem kann ich mir vorstellen, dass man das auch in anderem Unterricht tragen kann, ist ja alles immer relativ laut.

    Und ich bin ein bisschen erleichtert, dass es nun doch nicht um die Band ging … 😉

      1. Also von mir aus nicht … bei deutscher Indiemusik (bzw. Indiepop) werd ich nach einer Weile unweigerlich depressiv. Verrückt, denn Gothic kann ich stundenlang hören – ohne Verlust der guten Laune. 😉

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