Auf den Hund gekommen

Ob man für Hunde auch den HAWIK-III* benutzt oder weicht man da wohl eher auf den non-verbalen SON-R aus?

 

* HAWIK-III und SON-R = intelligenzdiagnostische Verfahren
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5 Kommentare zu „Auf den Hund gekommen

  1. Ich habe einige Jahre meine demenzkranke Mutter betreut. Eine gewisse Zeit liebte sie Hundemagazine, von denen es mehr gibt, als man für möglich halten würde. Mit diesen Hundemagazinen kann man so ziemlich alle Lebensthemen „abarbeiten“, warum nicht auch Hochbegabung. Es zeigt nur einmal mehr die Vermenschlichung des Hundes.

  2. Wau, tolle neue Ausrede für die Frauchen&Herrchen unerzogener Köter:
    „Hasso ist halt unterfordert, er ist ja so hochbegabt“ klingt eindeutig besser als „Waldi will doch nur spielen“, wenn das Viech gerade kläffend meine Kindern in Angst und Schrecken versetzt 😉

  3. Ich begegne immer wieder Dackeln mit ausgeprägter Wahrnehmungsverarbeitungsstörung (Flip, komm sofort hierher! – Keine Reaktion. Gerne mehrfach wiederholt und dann aufgegeben.) oder einem Spitz mit ADHS, der wahllos Menschen, vor allem kleine, ankläfft oder an ihnen hochspringt. Aber der will ja nur spielen…

  4. Ach Du Sch…, was es nicht alles gibt. Ich hab ja selber früher Hunde trainiert. Wenn ich so’ne Zeitschriften sehe, muss ich mich nicht wundern, wieviele unerzogen Hunde rum rennen. Andererseits, sage ich immer, ist Hundeerziehung ein bißchen wie Kindererzieheung und wenn ich mir die lieben Kleinen so ansehe… da wundern mich jetzt solche Hundezeitschriften auch nicht mehr

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