Noch’n Schnittchen, Schneewittchen?

Nee, nee. manchmal habe ich einfach schlechtes Timing. Das ist mir heute in der Konferenz aufgefallen. Und zwar machen die Zweitklässler und ich am Freitag unseren Abschlussausflug. Klasse Sache, das! Ehemaliges BUGA-Gelände; ein Teil Naturerlebnispädagogik, zwei Teile Spielplatz = gutes Konzept und am Abend fallen alle müde ins Bett und schlafen gut. Auch Frau Weh.

Soweit die Planung.

Leider habe ich dabei ein winziges Detail übersehen: Den Eltern,wirdankenschön-Empfang. Diesen unglaublich wichtigen Bestandteil einer gut funktionierenden Lehrer-Eltern-Beziehung konnte ich noch nie leiden. Nein, versteht mich nicht falsch, Eltern wird generell viel zu wenig gedankt (ich spreche da aus Erfahrung), aber warum ausgerechnet wir das in solcher Form tun, erschließt sich mir nicht.

Wir müssen uns bedanken, findet Chefin. So als Schule. Mit selbstgemachten Schnittchen und Häppchen und Kannstmichmalchen. Für unzählige Dienstleistungen am Kind bei Projektwochen, Lesestunden, Sportfesten und all dem anderen Kram, der in meinen Augen sowieso viel zu hoch gehängt wird. Und damit sind wir wieder bei einem der Lieblingsthemen: Wieviel Eltern braucht Schule? Oder anders: Warum macht Schule nicht mal alleine?

Würden wir nicht jede popelige Veranstaltung zum Event stilisieren, müssten wir nicht mit schöner Regelmäßigkeit um Elternhilfe bitten, müsste die arme Frau Weh sich nicht nach stundenlangem Ausflug noch in die Küche stellen, während die Wehwehchen mit großen hungrigen Augen bettelnd daneben stehen. Hach, ein Teufelskreis. Leider finden Chefin und Schulpflegschaft so ein nettes Beisammensein zwischen Mettigel und Hackbällchen aber ganz großes Kino. Keine Chance, Frau Weh. Also brauche ich jetzt ganz dringend ein Rezept, das

a) schnell zu machen ist (Tüte auf und fertig wäre ideal!),

b) supertoll aussieht (selbstverständlich ist auch Supermom anwesend) und

c) möglichst preiswert ist*.

Hat jemand einen Tipp? Ich wäre dankbar!

* Nein, Rosinen gehen nicht.

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67 Kommentare zu „Noch’n Schnittchen, Schneewittchen?

          1. Okay, dann also hier das Rezept von „Dumm und dämlich“ (heißt so, weil man sich daran dumm und dämlich essen kann), erfunden von zwei ganz lieben Freundinnen:
            1 Glas Kirschen
            1 Päckchen roter Tortenguss
            Zucker

            Tortenguss nach Anleitung mit dem Kirschsaft kochen, Kirschen dazugeben, in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

            2 Becher Sahne
            5 Päckchen Vanillezucker
            2 Becher Schmand
            250gr Quark

            Sahne schlagen mit Vanillezucker, Schmand und Quark dazurühren, auf die kalte Kirschcreme füllen

            Eierlikör nach Belieben drübergießen.

            Schmeckt auch hervorragend mit Mandarinen aus der Dose und ich mache immer gleich die doppelte Menge, dann reicht es sicher und man bekommt auch noch was ab.

  1. Eltern,wirdankenschön-Empfang??? Chefin & Schulpflegschaft brauchen Mitglieder und deren Beiträge für den Förderverein? Satte Eltern sind nicht so schnell unbequem kritisch?
    Spontaner Gedanke: Heiße Waffeln direkt vom Eisen mit Puderzucker, Schlagsahne und Kirschen (oder roter Grütze)? Zu mehreren Lehrern gemacht und vom Geld der Schule bezahlt, oder sollen das etwa die Lehrer aus der eigenen Tasche …?

      1. Nööö… wofür? Ich habe mich beim Sohn extrem zurückgehalten. Drei Jahre vorher, bei der Tochter habe ich richtig viel geholfen.

  2. Blätterteigplatten mit flüssiger Butter bestreichen, Vanillezucker draufstreuen, in längliche Streifen radeln/schneiden, Backblech, Backofen, abkühlen, eintüten. 🙂
    Alternativ Schoko-Rosinen^^

  3. Kartoffelbrot vom Blech, vielleicht?
    Muss allerdings im Kühlschrank 1-2 Stunden ziehen, aber ich denke, dass könnte man auch so auslegen, dass der Teig über Nacht zieht und man morgens den Krams schnell backt….
    Schnell? Nun ja… geht so….
    Kosten? Moderat, denke ich.
    Eindruck schinden? Tu unterschiedliche Kräuter/Samen/Körner in Muster obendrauf.
    Teig:
    1kg Weizenmehl
    1l Wasser
    2 EL Salz
    1 El Zucker
    2 Tüten Trockenhefe
    200gr Kartoffelpüreeflocken

    alles vermengen/verkneten, mit Backpapier auf’s Blech, kalt stellen.

    Vorm Backen:
    in regelmäßigen Abständen in den Teig mit dem Finger pieken, Olivenöl rüberstreichen.
    Mit Samen und Gedöns bestreuen (nach Geschmack)

    Backen:
    Im vorgeheizten Ofen 10 min bei 200 Grad und 15 min bei 175 Grad.

      1. yepp, alles Herzhafte ist möglich; auch Käsereste (gerieben), Frischkäse mit Knofi, Oliven, Kapern…. was immer der Kühlschrank hergibt und wonach dir der Sinn steht.

  4. Irgendein DrO-Fertigkuchen in Kastenform. Umdrehen. Schokoüberzug drauf. Duplo als Reling. Zwei Schaschlickspiesschen mit Notizzetteln als Segel. Falls vorhanden noch Gummibärchen als Piraten an die Reling kleben. Fertig ist der top-beeindruckende Piratenschiffkuchen für Faulbäcker.

  5. Es ist ja grad EM – da bietet sich das folgende Buffett-HIghlight geradezu an:

    Du nimmst eine große, rechteckige Auflaufform, füllst diese mit viiiiieeeelllll Wackelpudding (du wolltest ja Tüte ;)). Wenn das ganze fest geworden ist, markierst du kurz vor Buffetbeginn mit Sprühsahne die Spielfeldgrenzen, Torraum, Mittelkreis etc. und setzt je 11 rote und weiße Gummibärchen auf beide Spielfeldhälften.
    Der Knaller bei Kids (zum Essen) und Eltern (zum Anschauen)

  6. „Eltern,wirdankenschön-Empfang“? Sowas habe ich ja noch nie gehört. Ist mir während der Schulzeit meiner Kinder ja was entgangen!

    Wie vielen Eltern muss denn da gedankt werden oder besser gesagt – für wie viele Personen soll das Rezept ausgelegt sein?

  7. Liebe Frau Weh, normalerweise bin ich nur stille Mitleserin, aber bei dieser Anfrage fiel mir sofort der All-Time-Klassiker aus meiner Kindheit ein (vor kurzem selbst nachgebacken und für günstig, im Nullkommanix machbar und sehr lecker befunden): Schokokuss-Torte. Einfach mal googeln!
    Und da ich jetzt ohnehin schon dabei bin: Von mir auch noch die herzlichsten Glückwunsche zum Blog-Geburtstag (das neue Design ist spitze)! Ich schaue jeden Tag hier vorbei und freue mich auf die Zeit, wenn ich endlich selbst Lehrerin bin.

    1. Vielen Dank für Glückwünsche und Lob! 🙂 Ich freue mich, dass hier auch Studenten und LAAs mitlesen.
      Kuchen klappt nicht, weil Fingerfood erwünscht ist -> Stehempfang.

  8. 1 Packung Lachs, 1kleine Zwiebel, 1 Becher Schmand und 1 Becher Frischkäse in eine Schüssel; alles mit dem Pürierstab traktieren – fertig. Baquette o.ä. dazu reichen. Wer keinen Lachs mag, den kann man auch durch Schafskäse….ersetzen. Schmeckt am besten, wenn es schon am Vortag gemacht wird.
    Gutes Gelingen! 😉

  9. WIE schnell muss es denn sein?
    Blitzfavorit sind „Schinkenschnecken“:
    TK-Blätterteig auftauen, jede Scheibe mit Schinkenspeck (oder Bacon = Edelvariante) belegen, aufrollen, in Scheiben schneiden (15 mm), aufs Blech und ab in den Ofen.
    Wichtig ist, NIE zu verraten, wie sie hergestellt werden, die meisten Leute glauben, dass die Schnecken einzeln aufgerollt werden! Also: psssst!

    Braucht auch nicht lange: Cigara Böregi (Zigarrenbörek). Zumindest die Variante, die ich kenne.

    1. Klingt auch so lecker! Und auch schnell genug. Ich komme irgendwann nachmittags vom Ausflug und muss dann am frühen Abend wieder los, könnte zeitlich noch gerade passen.

  10. Ich kenne nur einen superschnellen Dip (Dips sehen allerdings naturgemäß nicht supertoll aus, sind halt immer ne Pampe): Eine Packung Zwiebelsuppe (!) von Knorr oder so bisschen kleindrücken (die großen Stücke getrocknete Zwiebeln müssen halbwegs pulverisiert sein), in zwei Becher Schmand einrühren. Etwas stehen lassen, bei Bedarf mit Salz/Pfeffer nachwürzen – fertig! Kommt immer supergut an und der Unwissende erschmeckt die Päckchennahrung nicht…

  11. Alter Gestalter, du musst für die Eltern backen, kochen, zusammenrühren? Können die denn nichts mitbringen (hoffentlich dann wenigstens ein Geschenk. Oder mehrere). Gemotze aus, Kochmodus an:
    Ich schlage Quiche lorraine vor (ganz viele Rezepte im Internet): Auf dem Blech backen, abgekühlt in kleine Würfel schneiden, in jeden Würfel einen Zahnstocher. Schmeckt derbe gut und alle sind voll des Lobes über diese leckeren Malwasanderes-Spießchen.
    Sonstige Ideen:
    – Aus fertigen Wraps so Röllchen mit Frischkäse und sonstwiewas herstellen (da du wahrscheinlich kein Geld für Räucherlachs ausgeben willst: Paprika mit etwas Pesto macht sich super)

    Soll ich zum Mitkochen vorbei kommen? 🙂

    1. „Soll ich zum Mitkochen vorbei kommen? :-)“

      Oh, bitte! Dann kannst du auch gleich MamaTom1 das miserable Ergebnis des DRT 2 erläutern. Schließlich bist du ja vom Fach 😀
      Quichewürfel hören sich gut an!

  12. Endlich spricht mir mal jemand aus der Seele!!! Ich habe zwei Kinder und verbringe mehr Zeit in der Küche mit Fertigung von allen möglichen Speisen für Ausflüge, Aufführungen Halloween, Weihnachten, Ostern und weiß der Geier was noch alles, mit dem Basteln oder Dekorieren für selbige Anlässe und mit Anwesenheit bei diesen ganzen Schulfestlichkeiten, als ich früher in meinen 50-Wochenstuden-Job verbracht habe…mit dem Unterschied, dass an unserer Schule alle das für selbstverständlich halten und noch kein Lehrer für mich Schnittchen gemacht hat…also, ich stimme vollkommen zu, die Schulevent-Stilisierung gehört abgeschafft und in diesem Sinne steuere ich bewusst auch kein Rezept bei!!!

  13. Na, das ist ja mal eine Logik – den Eltern danken für die Arbeit, die …ähm… Ihr Euch mit ihren Kindern macht (denn Sportfeste, Projekttage etc. funktionierten natürlich gaaanz ohne Lehrer).
    Optisch super und gesund und echt lecker (gleich drei Wünsche auf einmal – außerdem noch vegetarisch und schnell 😉 ) sind gefüllte Tomätchen, hat Tochterkind in der Grundschule beim „Gesunden Frühstück“ kennengelernt:
    Kirsch- oder Datteltomaten halbieren, mit Teelöffel vom Inneren befreien (dabei könnten die Wehwehchen helfen), nebeneinander mit Öffnung nach oben auf eine Platte legen (z.B. Salatblätter als Unterlage). Kräuterquark cremig rühren, mit Spritzbeutel in die Tomaten füllen. Nach Wunsch (und Zeit) mit Petersilienblättchen oder Schnittlauchstängel verzieren.
    Viel Spaß beim Ausflug!

    1. „Na, das ist ja mal eine Logik – den Eltern danken für die Arbeit, die …ähm… Ihr Euch mit ihren Kindern macht“
      😉 Man darf allerdings nicht die – meistens – Mütter vergessen, die die Sprunggrube harken, die Laufleibchen wechseln, die Würstchen warm machen, usw….

      Ansonsten: Lecker! Dauert mir an dem Tag allerdings zu lang bei der erforderlichen Menge. Es kommen rund 50 Eltern.

      1. Ok, die Helfermütter (und der eine Quotenvater) sind schon wichtig, das stimmt. Aber warum müssen dann die Lehrerinnen (und der eine… 😉 ) rödeln? Kann nicht die Schulleitung eine Platte Streuselkuchen oder Partybrezeln beim Bäcker bestellen und gut is‘? Naja. Noch eine andere Tomate-Käse-Variante, hübsch als „Igel“ (in halbiertes Rundbrot) dekorierbar:
        Je 1 Mini-Mozzarella-Kugel mit 1 Kirschtomate (und evtl. 1 Basilkumblatt) auf 1 Zahnstocher piksen. Geht flott im Akkord 🙂 . 1 Fläschchen Balsamico-Creme daneben stellen.

        1. Ja, daran habe ich auch schon gedacht und die Idee mit dem Brot finde ich gut, weil die Kügelchen sonst immer unmotiviert in der Schüssel rumkullern.

  14. Ich habe vor ein paar Wochen den Blog entdeckt und verfolge ihn seitdem täglich!
    Ich bin zur Zeit in Elternzeit und genieße meine schulfreie Zeit mit meinen (eigenen) Kindern sehr, vermisse den ganzen „Schul-Wahnsinn“ (ist liebevoll gemeint) aber irgendwie trotzdem manchmal.
    Von mir auch noch herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag! Ich freue mich auf das kommende Jahr :-).
    Mein schnelles Fingerfood-Rezept für kleines Laugengebäck:
    Laugenstangen (TK) antauen lassen, in kleine Stücke schneiden, wahlweise mit Käse, Sesam, Mohn, Sonnenblumenkernen, Salz,… bestreuen und im Backofen backen. Evtl. Quarkdip dazu. Fertig.

    1. Ich wünsche dir eine tolle Elternzeit! Ich freue mich jedes Mal unglaublich auf die Ferien und aufs Familienleben und denke oft zwischendurch an die schöne Zeit mit dem Miniweh zurück. Hach ja… 😉

  15. Ich verstehe dich… hätte darauf auch keine besondere Lust. Und: Ich finde du hast Recht. Es ist absolut nicht nötig immer aus jedem „Pups“ einen Event zu machen und jede Kleinigkeit zum Mords-Trallafitti ausarten zu lassen.
    Ich bastle auch meine Laternen ohne Eltern (Hallo? Die Laterne wird so gut wie ihr Kind es eben kann…!!!), schließe mich bei Ausflügen lieber mit ’ner Kollegin zusammen und erwarte schonmal gar nicht, dass MamaEmilia und MamaCharlotte unsere Klasse streichen.
    Aber: Ich bin den Supermoms 1, 2 und 3 sowie Normalmom 1 – 5 trotzdem sehr dankbar, dass sie mit Justin, Fuat und Marvin in der Lesestunde das Lesen üben (das müssten sie nun wirklich nicht – aber: Sonst macht es auch keiner – oder eben nur geteilt durch 26 in Form von meiner Person), dass sie mir (oder sagen wir besser: Ihrem und den anderen Kindern) einen Klassenadventskranz machen, damit wir stimmungsvoll Advent feiern können und dass sie beim Schulfest einen Kuchen backen, der dann äußerst gewinnbringend stückchenweise verhökert wird, damit wir ein Projekt zur Stärkung der Kooperation durchführen können.
    In diesem Sinne dann auch ein Dankeschön an die Mütter (und Väter und Omas und Opas) für ihre Arbeit…
    … in Form einer netten Karte – von der Klasse gestaltet, einem warmen Händedruck und ein paar netten und ernst gemeint wertschätzenden Worten meinerseits auf der entsprechenden Klassenfeier (deren Dekoration und Organisation des leiblichen Wohls ich auch in Elternhände gelegt habe…) 😉

    LG Alexandra

    1. 100% Zustimmung für deine Worte! Ich bin auch vielen Eltern wirklich dankbar für ihre Hilfe. Das sind dann aber meistens die, die helfen, weil es ihnen selber Freude bereitet und nicht, weil sie sich profilieren wollen oder müssen.

  16. blätterteig aus dem kühlregal mit frischkäse bestreichen, räucherlachs und dill drauf, in der mitte umklappen, mit ei bepinseln, sesam drauf, in streifen schneiden und ab in den backofen. vegetarisch gehts auch einfach mit fertig geriebenem käse. dauert fünf minuten und sieht gut aus 🙂

  17. Idee 1:
    Vielleicht etwas fizzelig, aber vielleicht kann auch ein WehWehchen eingespannt werden.

    1 Baguette – kann auch Ciabatta sein
    1 Päkchen Knorr Salatkrönung Basilikumkräuter – nach Packungsanleitung zubereitet
    etwa 500 gr eher kleine Tomaten
    2 Klopse Mozzarella
    1 Tomatenschneider. Wenn der nicht vorhanden ist, dauert es.

    Das Baguette in Scheiben schneiden und mit etwas mehr als der Hälfte der Salatsauce einstreichen. Danach Tomaten in Scheiben schneiden und die abgetropften Mozzarellaklopse ebenfalls in Scheiben schneiden (Eierschneider 😉 ). Die Baguettescheibchen mit beidem belegen und Rest der Salatsauce drüberträufeln. Wer hat, kann hier und da ein Basilikumblättchen dazulegen.

    Wird gern gegessen, macht aber vielleicht schon jemand anderes.

    Idee 2:
    Ostsalat. Obst nach Wunsch, etwas Zitronensaft dazu, etwas Zucker, Mandelblättchen und Rosinen nach Wunsch und durchziehen lassen. Nicht unbedingt beliebt, aber gesund. 😀

    Idee 3:
    Ich bin mir nicht sicher, ob es die noch gibt, aber bei ehemals Plus und jetzt wohl bei dem Netto ohne Hund haben sie herzhaft gefüllte Blätterteigtaschen. Das waren etwa 20 in einer Packung. Die müssen in den Ofen und sind schnell fertig.
    Wehe Supermom 😉

    Idee 4:
    Obst aus dem Garten in eine Schüssel füllen und hinstellen.

    Idee 5:
    Gemüse mit Dipp. Festes Gemüse (Stärke mindestens Paprika oder Gurke) in Sticks schneiden, Kräuterfrischkäse (gern auch jeder andere oder mehr als eine Sorte) in Schälchen füllen. Das braucht aber Teller.

    Nana

  18. Ein paar Packungen Mini-Berliner und/oder -Amerikaner von Feinkost Albrecht auftauen, mit flüssiger Schokolade Gesichter aufmalen, bzw. die Amerikaner kurz im Ofen erhitzen, sodass der Zuckerguss etwas flüssig wird, mit Streudeko individualisieren und als selbstgemacht verkaufen.
    Einen Elterndanktag muss ich hier dringend auch mal anregen. Wer sonst könnte denn so gut den armen Kindern („die ja i.Ü. heutzutage gar nicht mehr wissen, was ein gesundes Frühstück überhaupt ist!“) regelmäßig Salamibrötchen mit daumendick Butter unter der Wurst und Kakao, so dunkel, dass der Löffel drin steht, kredenzen? Vielleicht rege ich auch einen speziellen gesundes-Frühstück-Danktag an – muss ich noch drüber nachdenken.

  19. Da ich nun Ihren Geburtstag vergessen habe und das mir schrecklich Leid tut, möchte ich als kleines Entschuldigungsgeschenk einen Käseigel präsentieren.

    Alles wird aufgespiesst, nichts kullert und nett sieht es auch aus. Die Haltemelone oder die innere Ananas kann später noch.verschnabuliert werden.


  20. Liebe Frau Weh, bislang war ich stille Mitleserin, aber ein superschnelles Fingerfood-Rezept möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: Blätterteig in ca. 10X6 cm Quadrate schneiden, Toffifee drauf, zuklappen, mit Ei bestreichen, 20 min in den Ofen und fertig sind die leckeren Schokobrötchen… *möge es den Eltern UND Lehrern schmecken* 🙂

      1. nö, gar nicht; die fügt sich geschmacklich und von der Konsistenz her sehr gut ein. Ist also keine harte Nuss zu knacken! 🙂

  21. Muss es Fingerfood sein? Ich hätte noch Mohrenkopfquark im Angebot. Superschnell in großen Mengen zu machen und superlecker, gerade für Kinder.

    Ein Karton Mohrenköpfe, davon die Waffeln unten abnehmen. Entwaffnelte Mohrenköpfe mit ca. 250g Quark und 500ml Sahne mixen. Aber nicht zu lang, damit die Schokosplitter nicht komplett zerkleinert werden, das knackt dann schön beim Essen. Die Waffeln entweder alle klein machen und auch unterrrühren oder oben als Deko reinstecken.

    Geht sehr schnell auch für viele Personen und Kinder lieben es :).

    Ach ja, mein Beileid zu der ganzen Chose. Hab eine Lehrerin im Bekanntenkreis (Gymnasium, hauptsächlich Stufe 12), von der krieg ich auch schon einiges mit über solche sinnfreien Aktionen. Was die alles noch hier und da und dort zusätzlich machen muss… Ob den Kindern (Jugendlichen) da wirklich so viel geholfen ist mit, wage ich zu bezweifeln.

    Lassen Sie den Kopf nicht hängen!

    1. Vielen Dank, nein ich lasse den Kopf nicht hängen. Zumindest bemühe ich mich. Aber am Ende eines Schuljahres wird man dünnhäutig, was solche Sachen anbelangt.

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