Der Hauch des Todes

Hinderungsgrund

Ich komme einfach nicht zum Bloggen. Ich würde ja gerne, aber die Wehsche Hauskatze ist müde und gähnt aus dem untersten Schreibtischfach heraus. Wer jemals mit einer mäusefressenden Katze Heim und Schreibtisch teilte, wird verstehen, warum mir ein Arbeiten unter diesen Bedingungen gänzlich unmöglich ist. So riecht der Atem der Hölle. Und gleich kann ich auch nicht schreiben, da muss ich mir den neuen Papst angucken, denn morgen habe ich die Viertklässler in Religion und da werden wir das ganze Procedere fachmännisch unter die Lupe nehmen. Ich weiß nur noch nicht so ganz, wie wir das mit dem schwarzen Rauch hinkriegen. Wie man hingegen die neu installierten Rauchmelder lahmlegt, hat Nino heute zufällig herausgefunden. Man benötigt lediglich einen Tintenkiller und ein 30cm-Lineal. Zack, aus die Maus. Dem Hausmeister die Sachlage plausibel darzulegen hat deutlich mehr Zeit verbraucht.

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15 Kommentare zu „Der Hauch des Todes

  1. Kuckuck mal ganz schnell …
    im Stern der letzten Woche war eine super Aufstellung des Prozederes bei der Papstwahl … schnell besorgen. Sehr übersichtlich dargestellt und für den Unterricht brauchbar.
    LG Frau Enn

  2. Der Papst ist tot, der Papst ist tot. (stimmt nicht)
    Alle Katholiken sind in Not. (stimmt)
    Aber sie können sich freuen.
    Sie haben jetzt `nen neuen.

    Basta cosi.

  3. In einer kleinen Meldung so viel für mich drin
    1) in so ein regtal würde ich mich auch gerne verkriechen und dann frau weh versuchen zur beschäftigung mit mir zu bringen
    2)seit langem wieder was über den reli unterricht…am horizont lässt sich ein groblernziel erkennen
    3)zu tintenkillern an decke gibts auch patronen=bei mir haben 7 klässler mal van gogh an die decke ge…ooooops frau dings…mir ist die tintenpatrone wie aus zauberkraft in gefaltetem zustand aus den händen an die decke gesprungen…schulligung ich klettermalschnell-aufdentischmitdemstuhlundmachdasgaaaanzschnellweg!
    Nein Tjarde das machst DU NICHT!

  4. Ich erinnere mich sehr gut an die Zeiten, als meine Katze ihre Beute vor dem Verzehr auf der Terrasse ablegte und so lange laut miaute, bis mindestens ein Familienmitglied kam, um mit lobenden und bewundernden Worten die Leistung zu würdigen. Dann wurde das tote Mäuschen oder auch ein Frosch (zweimal sogar eine Ratte!) davon getragen und dankenswerterweise woanders in aller Ruhe vertilgt. Und ich kann bestätigen: der Katzenatem war danach „atemberaubend“ und das Verständnis von Seiten der Katze sehr gering, wenn dem Schmusebedürfnis mit Mensch nur kurz bzw. widerwillig nachgegeben wurde.
    So ist das, wenn Familie mit Katze auf dem platten Land lebt und das Tier viel Gelegenheit hat seine wilden Seiten auszuleben.
    🙂

    1. Den heiligen Franziskus (als einen der großen Heiligen) nehmen wir im 4.Schuljahr durch, verbunden mit dem Thema Umwelt- und Naturschutz. Alles spiralcurricular und fächerverbindend aufgebaut 🙂

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