Nachdenkliches

In den letzten Tagen habe ich viel nachgedacht. Über mich, mein Selbstverständnis, über das Bloggen und das Bild, das ich darüber transportiere. Für eure Kommentare möchte ich Danke sagen, sie haben mich berührt und gefreut. Aber sie haben mich auch nachdenken lassen über die Rolle und Aufgabe, die das Leben einem zuweist.

Obwohl gerne und oft belächelt, ist der Beruf als Grundschullehrer ein wichtiger. Wir vermitteln nicht nur Basisqualifikationen wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wir erziehen zu Haltung und Herzensgüte. Wir sind Vorbild und Anker, wir weisen eine Richtung, strahlen aber zudem etwas ganz wesentliches aus: Verlässlichkeit.

Diese Verlässlichkeit ist es, die einem Großteil der Kinder aus verschiedenen Gründen mehr und mehr abhanden kommt. Wir sind nicht Mutter oder Vater, aber alle Kolleginnen, die ich kenne, würden um „ihre“ Kinder kämpfen und tun dies auch, wo es nötig ist. Lehrer zu sein ist kein 9-to-5-Job. Daran trägt man am Nachmittag, an den Wochenenden, in den Ferien und auch nachts. Und niemand erklärt uns im Studium, wie sich diese Verantwortung auf unsere seelische und körperliche Gesundheit auswirkt. Niemand weist uns in die Kunst ein, Dinge abzuschütteln oder sich nicht auffressen zu lassen von zu hohen Ansprüchen, Erwartungen, Unverschämtheiten oder bedrückenden Erfahrungen, die wir machen.

Ich habe in den letzten Jahren viele glückliche Kinder aufwachsen sehen. Wie wunderbar! Wie erfüllend und schön kann also unser Beruf sein! Aber da waren immer auch Kinder, die Hilfe brauchten. Weil sie alleine gelassen wurden. Weil sie anders waren. Weil ihnen Schmerz zugefügt wurde.

Tagtäglich geben Tausende Lehrer, Erzieher, Therapeuten, Sozialpädagogen und so viele mehr ihr Bestes, um diesen Kindern einen guten Start zu ermöglichen oder einen Weg zu ebnen, der von Steinen gespickt ist. Viele dieser Hilfen wären nicht möglich, wenn meine Kolleginnen und ich die Augen verschließen und uns nur noch um reine Wissensvermittlung kümmern würden.

Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, weiß ich nie genau, was mich erwartet. Vielleicht ist alles gut und wir haben einen tollen Tag. Vielleicht trennt sich aber auch gerade ein Elternpaar und die Welt eines Kindes bricht zusammen. Trotzdem muss ich gewährleisten, dass jeder meiner Schüler am Ende weiß, dass der Löwenzahn eine Pfahlwurzel besitzt, und dass das Prädikat der wesentliche Teil eines Satzes ist. Ich frage Bundesländer und Landeshauptstädte ab, aber ich registriere auch genau, wer schon wieder kein Frühstück dabei hat oder wer ungewöhnlich still auf seinem Platz sitzt. Und ich handele, denn das ist meine Aufgabe.

Dabei geht nicht immer alles glatt. Die Zeit, Dinge ausführlich zu erklären, so wie es hier im Blog gelingt, hat man in der Realität kaum. Auch aus meiner jetzigen Klasse werden Eltern die Schule verlassen in der Gewissheit, ihre Kinder seien in ihren Begabungen und Fähigkeiten von mir nicht erkannt oder entsprechend gefördert worden und nicht allen kann ich widersprechen.

Ich mache Fehler.

Manchmal erkenne ich sie, manchmal nicht. Das gehört dazu, bietet aber auch die Möglichkeit daraus zu lernen und sein Handeln zu hinterfragen und zu reflektieren. Immer und immer wieder, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Denn irgendwo muss Schule, muss der Beruf enden und das Selbst anfangen. Dieser Grat ist schmal und ich bewundere Kollegen, die ihn für sich ausgelotet haben. Bei mir ist das immer wiederkehrende Arbeit an mir selber. Aber ich bin auf einem guten Weg. Und an dieser Stelle kommt der Blog ins Spiel. Denn wem aus meinem persönlichen Umfeld würde ich zumuten wollen mein Überdruckventil zu sein? (Nun gut, Herr Weh kann sich nicht immer wehren, das ist ja so eine Sache mit diesem „in guten wie in schlechten Tagen“, aber er hat ein Vetorecht!) Natürlich schleicht sich der ein oder andere Gedanke ein, welches Bild man in einem Medium wie diesem von sich nach außen transportiert. Mich dabei bewusst in einem besseren Licht darzustellen, liegt mir fern. Dennoch dreht es sich an dieser Stelle um mich – als Lehrerin, als Mutter, als Mensch. So habe ich die Funktion dieses Blogs und der Zeit, die ich darin investiere, definiert. Lehrer haben – wie andere soziale Berufe auch – ein hohes Risiko, einem Burnout zu erliegen. Das möchte ich nicht. Also wertschätze ich mich und mein Tun, um auf dieser Basis arbeiten zu können. Kein ganz so neuer Gedanke, wenn man sich mal das Gebot der Nächstenliebe betrachtet, sondern vielmehr eine konkrete Aufforderung zum ethischen Handeln. Also tue ich etwas, was jeder von uns tun sollte:

Ich nehme mich wichtig, denn ich bin es. Für mich und für andere.

Punkt.

 

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40 Kommentare zu „Nachdenkliches

  1. Glaub mir, liebe Frau Weh, als Gymnasiallehrer kann ich euren Beruf nicht wert genug schätzen. Ich sehe an unseren fünften Klassen immer wieder, was für einen Unterschied es macht, wenn die Kinder aus der Grundschule entsprechende Erziehung und Wertschätzung erfahren haben – oder eben nicht. Von daher ziehe ich den Hut, dass du seit Jahren so hervorragende Arbeit machst und dich und deinen Beruf so wichtig nimmst. Denn er ist es. Und du auch. Weiter so! 🙂

  2. Ich kann Dir nur ein ganz dickes DANKE für diesen wunderbaren Beitrag sagen. Dir gelingt es das wunderbar in Worte zu fassen was mir in der Seele brennt.
    Liebe Grüße
    Silke

  3. Wow. So viel kluge, wahre, warme, nachdenkenswerte Worte.
    Wer kennt sie nicht, die vielen Selbstzweifel in diesem Beruf.
    Das Gefühl, die Schüler immer “ bei sich zu haben“ – und sei es auch „nur“ in Gedanken.

    Aber das Fazit ist wunderbar, liebe Frau Weh:
    Genauso wie wir die Kinder ernst nehmen und ihnen so viel Kraft, Aufmerksamkeit und Zeit widmen, genauso sollten wir uns ernst nehmen. Und ja:

    Sie sind wichtig – für sich- für die Schüler und für all die vielen Kolleginnen, die Ihren Blog lesen, dabei immer wieder den Kopf zustimmend nicken, manchmal lachen, manchmal weinen ( „Jens“) und geben immer wieder neue Impulse.

    Ich habe noch nie einen Kommentar unter einen Blog geschrieben, aber dieser hier musste sein.

    Schönen Sonntag – genießen Sie ihn: Sie sind es wert :-)))

    Ich sitze jetzt noch am Schreibtisch, aber irgendwann im Laufe dieses Sonntags nehme ich mir auch Zeit für mich und meine Lieben, denn auch ich bin es wert ( auch ohne Loreal ;-))

  4. Das hast du wunderbar geschrieben, mit dem sich ernst nehmen und was dein Blog für dich leistet. So ähnlich ist es für mich auch. Er reflektiert mich, ich bekomme Reaktionen, die mir helfen mich „einzunorden“. Und es wundert mich immer wieder, wieso ich viele Lehrer kenne und immer wieder neue kennen lerne, privat vor allem. Denn ich fühle mich nicht als Lehrer geeignet, höchstens, wenn es um Wolle geht. Da habe ich bei Kindern und Erwachsenen Erfolg. Aber man bekommt ja immer das im Leben, was man braucht.

  5. Primimaus, du hast völlig recht! Und ich finde es schlimm, dass es ein Kommentar geschafft hat, dich so zu beschäftigen. Von einem Leser, der deine Antwort (in der ich hinter jeden Satz ein Ausrufezeichen setzen möchte) wahrscheinlich gar nicht mehr liest. Das macht mich wütend, der Leser hat wohl vergessen, dass am anderen Bildschirm ein echter Mensch sitzt, mit echten Gefühlen.
    Ich lese dich gern und dabei ist es mir ziemlich egal, ob du alles so schreibst, wie es dir wirklich passiert oder ob du dich beim Schreiben neu erfindest, ich lerne. Und hoffe, dass ich, wenn ich selbst einmal in solche Situationen komme, das Verhalten anrufen kann und nicht völlig daneben liege.

  6. Liebe Frau Weh,
    das hast du sehr schön geschrieben.
    Ich finde, du bringst so vieles immer genau auf DEN Punkt, genau wie dieses hier!
    Danke, dass du dir die Zeit nimmst, deine Gedanken mit uns zu teilen und uns andere Grundschullehrer daran teilhaben lässt und uns das Gefühl gibst, dass auch wir einfach nur Menschen sind und es anderen genauso geht 🙂

  7. Schöner Beitrag! Neben dem Wichtignehmen anderer, was ja bekanntlich als eine anerkannte Tugend gilt, ist das Wichtignehmen der eigenen Person immer die Basis. Nur nicht so anerkannt, leider! LG Gille aus dem Lernstübchen

  8. Und du hast den Punkt dabei wieder genau getroffen. Es gelingt einem äußerst selten das Erlebte wirklich abzuschütteln – schlaflose Nächte inklusive. Aber will man das?? Denn gerade in diesen schlaflosen Nächten ereilt mich dann doch ab und zu eine dieser Ideen mit denen ich bei einem Problem/Kind/Unterrichtsthema weiter komme. Und dann doch wieder am nächsten Tag eine dieser Sternstunden in meinem Beruf erlebe.
    Ich wünschte ich hätte mein Balance zwischen Beruf und Privat schon soweit gefunden, dass ich mein Überlaufventil finden und benutzen könnte. Denn momentan geht das alles noch hauptsächlich zu meinen Lasten und denen meines Mannes (der sein Vetorecht zum Glück bis jetzt noch nie benutzt hat – aber wie lange geht das gut??).
    Du bist für mich (da bin ich aber bestimmt nicht die Einzigste) ein Stück weit das Überlaufventil geworden. Wenn ich deinen Blog lese komme ich runter, fühle mich in meinem „Elend“ nicht allein und weiß, dass andere genauso hart um „ihre“ Kinder kämpfen, wie ich. Was ich leider nicht bei allen Kollegen in meinem näheren Umfeld sagen kann. Und man sieht, dass auch anderen Lehrern der Spagat zwischen Familie und diesem wunderbaren und zugleich extrem anstrengenden Beruf nicht immer gelingt. Es ist die Supervision/die Therapie, die wir manchmal nötig hätten, aber nicht bekommen.

    Dafür einfach nur immer wieder DANKE!

  9. Sie sprechen mir mit Ihrem Beitrag voll aus der Seele. Ich bin ebenfalls mit Leib und Seele Lehrerin, aber ohne meine Familie und meinen Freundeskreis, die bzw. der mich immer wieder auffängt und manchmal auf den Boden der Realität zurückholt, könnte ich viele Dinge kaum verarbeiten bzw. schaffen. Es ist ein sehr schöner beruf, aber leider muss man auch erkennen, dass man nicht alle Kinder retten kann. Leider! machen Sie weiter so! ich wünsche Ihnen und uns allen viel Kraft für unsere zukünftige Arbeit. Mit freundlichem Gruß rungeli

  10. Da kann ich dir uneingeschränkt zustimmen! Mir hat mal eine Psychologin gesagt: Geben Sie die Kinder in Gedanken an der Schultür ab bzw. Stück für Stück auf ihrem Weg nach Hause. Sorry, das funktioniert in unserem Job gar nicht, oder ich habe es immer noch nicht geschafft. Nein, ich will es gar nicht schaffen, denn dann würde ich nur Dienst nach Vorschrift machen. Mal abgesehen von Terminen am Jugendamt, Telefonaten mit den Therapueten….die meist am Nachmittag stattfinden.
    Ich lese immer wieder gerne in diesem Blog,
    Ja, du bist wichtig!! Und wenn dir dein Blog hilft, ein Ventil zu sein, wie wunderbar. Dann bist schon ein gutes Stück weiter, als viele unserer Kollegen!

  11. Liebe Frau Weh,
    ich lese dich so gerne. Ich bin eine junge Kollegin und fühle mich immmer wieder unsicher in meiner Rolle. Was erwarte ich von mir und von den Kindern? Auf diese Frage eine klare Antwort zu finden ist für mich ein langer und mühsamer Weg. Deine Geschichten begleiten mich dabei. Und es tut so gut zu lesen, wie du mit Situationen umgehst, vor allem auch wenn du einen Weg gefunden hast, auf den du (zu recht!) stolz bist. Denn solche Momentaufnahmen sind es, die mir bei der Suche nach einer Antwort helfen und mir ein Wegweiser in die richtige Richtung sind. Danke dafür.
    Liebe Grüße aus Augsburg,
    Johanna

  12. DANKE, für deine schönen Worte, nachdenklichen Worte… Ich weiss nicht, wie ich meine Emotionen in Worte ausdrücken soll. Deshalb einfach nur DANKE für alles, was du sagst, schreibst, tust.

    Liebe Grüße, Christiane

  13. Liebe Frau Weh,
    puh! Ich habe gerade beim Lesen eine Gänsehaut bekommen. Das klang so gut und richtig, was du da geschrieben hast. Vielen Dank für diese Worte. Es hat mich mal wieder etwas wach gerüttelt. Ich steht noch ziemlich am Anfang meines Berufs als Förderschullehrerin. Meine Kinder sind mir sehr wichtig, häufig habe ich Angst, etwas falsch zu machen oder zu übersehen.
    Doch es fällt mir noch sehr schwer meine Bedürfnisse nicht zu vergessen. Dies wurde mir erst heute wieder bewusst, als ich realisierte, dass ich gestern mit Fieber ud Kopfschmerzen noch Arbeiten vorbereitet und Gutachten geschrieben habe. Es fällt nicht immer leicht in dem Gefühl der Verantwortung für die anderen, die Verantwortung für sich selbst nicht zu vergessen.
    Vielen Dank, dass du mich mal wieder daran erinnert hast!
    Liebe Grüße
    Jule

  14. Liebe Frau Weh, du sprichst mir aus der Seele mit diesem wichtigen Gedanken. Nach einer echt harten Woche tut es gut, deinen Blog zu lesen, freut es mich, dass ich nicht allein bin mit dem Gedanken, dass man manchmal hilflos ist, beim Dinge abschütteln, oder manchmal hilflos ist in einer Situation. Aber du hast das wunderbar zusammengefasst. Jeder macht mal Fehler und hat ein Recht Fehler zu machen und jeder hat auch das Recht sich selbst, seine Gefühle, Werte und Gedanken wichtig zu nehmen.

  15. Liebe Frau Weh…. Ich bin nicht sonderlich überrascht über deine Antwort auf diesen einen Kommentar, aber sie ist Dir sehr gut gelungen. Und Du hast dir jedes (!) einzelne Lob redlich verdient! Danke für deinen tollen Blog.

  16. Auch wenn der betreffende Kommentator diese Gedanken von dir gar nicht verdient (und vielleicht auch nicht liest) – gut, dass du sie doch aufgeschrieben hast und ich mich jetzt den zustimmenden Kommentaren anschließen kann. Bitte verzichte nicht auf dieses Überdruckventil – wie viele andere lese ich hier sehr gern und bin dir dankbar für das Teilen deiner Gedanken und Erlebnisse.

  17. Liebe Frau Weh,
    Ihr Blog bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Manches stimmt mich nachdenklich. In vielen Texten erkenne ich mich selbst wieder. Ihre warmherzigen und humorvollen Einträge zu lesen, bereitet mir große Freude. Für dieses ungemeine Vergnügen möchte ich Ihnen sehr herzlich danken!

  18. Das ist ein sehr schöner Artikel, finde ich! Ganz ähnlich wird es wohl auch meine Grundschullehrerin damals gesehen haben, die war auch klasse.

  19. Liebe Frau Weh,

    ich bin keine Lehrerin. Und mein Sohn ist schon längst erwachsen. Dennoch erinnere ich mich noch an die Zeiten, als er in die Grundschule ging. Er hatte so seine Schwierigkeiten. Und er hatte Unterstützung durch die Pädagogin, die ihn betreute. Wenn ich Ihre Worte lese, denke ich, Sie könnten Schwestern im geiste sein.
    Vielen Dank von Herzen für Ihre Arbeit.

    ❤️lich Stachelvieh

  20. Liebe Frau Weh, als angehende Grundschulreferendarin freue ich mich immer sehr über solche Worte, die mir (und anderen) vor Augen führen, was das Besondere, Kräftezehrende, aber auch Schöne an diesem Beruf ist. Danke dafür!

  21. Gut so, liebe Frau Weh ! Menschen, die nicht verstehen, wie wichtig Grundschuhllehrer(innen) sind, müssen halt noch ein bisschen nachlernen 🙂

  22. Ein ganz toller Beitrag. Ich danke dir – als Sonderschullehrerin aber auch als Mensch einfach – für diese guten Worte und zu Buchstaben geformten Gefühle und Gedanken!
    Ich lese nun öfter mal vorbei.
    LG Jule

  23. Liebe Frau Weh, auch viel übers Bloggen nachgedacht und beim Suchen nach einer Antwort diesen Eintrag gefunden. So gar nicht dem Lehrberuf angehörend, aber was Du schreibst, betrifft ja jeden der bloggt, schreibt, etwas teilt und das Bild, dass er abgibt, nicht immer mehr in der Hand hat.

  24. Schade, dass ich jetzt erst auf dein Blog gestoßen bin, zu einem Zeitpunkt, an dem ich nach 39 Jahren und zwei Monaten Lehrerinsein mir eingestehen muss, dass ich es nicht mehr schaffe, denn Schule & private Belastungen sind nicht mehr zu stemmen. Ich hatte gehofft, dass ich eine Balance hinbekomme, muss aber feststellen, dass dem nicht so ist. Also: Gut darauf achten, dass alles zu seinem Recht kommt. Ich wünsche es dir.
    Liebe Grüße
    Astrid

  25. Liebe Frau Weh, ich weine gerade vor Rührung darüber, dass ein mir bis dato unbekannter Mensch meine Gedanken und Gefühle zu unserem wundervollen Beruf formuliert hat. Ich danke Dir dafür und wünsche Dir weiterhin viele schöne Momente mit deinen Kindern und auch mit deiner Familie.

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