Lebensader

Sprechen wir über Blutkrebs. Wer von euch Lesern ist denn schon bei der DKMS registriert?

Ahh, so wenige.

Naja… ich auch nicht. Ändern wir das doch!

Zunächst klicken wir auf die Seite der DKMS und fordern ein kostenloses Set an, um uns als möglicher Spender registrieren zu lassen. Das geht ganz einfach online und ein paar Tage später ist dann schon das hier in der Post:

Registrierungsset

Infomaterial, Teststäbchen, Anleitung, Rücksendeumschlag und Einverständniserklärung. Diese auszufüllen geht fix und danach kann man in aller Ruhe lesen, wie es geht:

DKMS Registrierung

Okay, klingt unkompliziert. Mund ausspülen, Stäbchen auspacken und dann rein in die Backe. Seht ihr die kleinen Zacken in meinen Schneidezähnen? Zeichen einer aufregenden Kindheit, die hauptsächlich auf Bäumen oder Pferderücken stattfand! Wenn ich mal irgendwann richtig Geld mit dem Bloggen verdiene, lasse ich mir so schicke Keramikbeißerchen in Strahleweiß machen! Oder vielleicht doch lieber die Lippen aufspritzen?

Abstrich Mundschleimhaut

Haha, mal sehen, welche Googlesuchergebnisse jetzt auf den Blog führen, wenn ich das Bild Abstrichentnahme nenne!

Nun muss 5 Minuten gewartet werden, bis die Spucke, pardon, das Zellmaterial, auf den Stäbchen etwas getrocknet ist. Zeit für einen Blümchenkaffee. Der sollte unbedingt NACH der Probe getrunken werden, um sie nicht unbrauchbar zu machen.

Kaffee Bunzlauer

Ist die Tasse leer, dann nur noch alles einpacken, Probenbegleitetikett aufkleben, ab in den Umschlag und weg damit.

DKMS Registrierung

War eigentlich ganz einfach, oder? Im Nachhinein habe ich mich gefragt, warum ich damit eigentlich so lange gewartet habe.

 

 

Advertisements

40 Kommentare zu „Lebensader

  1. Ich auch! Schon seid vielen Jahren. Damals gab es hier eine Typisierung für einen kranken Jungen aus meiner Schule.
    Allerdings musste ich noch Blut abgeben. 😦

  2. Ich auch! Seit Jahren schon! Aber als dann mal eine Anfrage nach einer genaueren Untersuchung kam, war ich gerade schwanger und hätte gar nicht spenden dürfen. Hoffentlich war das nicht schlimm…

    In den letzten Wochen habe ich mich durch den ganzen Blog gelesen, aber bisher noch nichts kommentiert – jetzt aber! Liebe Frau Weh, Dein Blog gefällt mir sehr gut. Schreib nur weiter! 🙂

  3. ich auch schon – vorletztes Semester wurde an unserer FH nach Spendern gesucht, die haben sich mit dem Stäbchenzeug direkt vor die Auzüge postiert – einfacher gehts nicht 😉

  4. Ich nicht, aber jetzt schreite ich zur Tat und bestelle mir bei DKMS das Set. Danke für die Anregung!

  5. Ich bin auch seit Jahren registriert.
    Einen Organspendeausweis habe ich auch.
    Wenn ich nicht solche Angst vor Spritzen hätte, würde ich auch Blut spenden,
    aber da kann ich mich nicht überwinden.
    Vor der Knochenmarkspende habe ich auch großen Respekt,
    aber wenn es soweit ist und ich weiß, dass ich ein Leben retten kann,
    werde ich sicher den nötigen Mut aufbringen.
    Es gibt in meiner Umgebung immer wieder Aufrufe zur Typisierung,
    meist geht es um Kinder, und ich fühle mich immer sehr hilflos, weil man nichts tun kann.
    Die junge Frau, wegen der ich mal zur Typisierung gegangen bin, hat es leider nicht geschafft.
    Als endlich doch ein Spender gefunden wurde, war es schon zu spät…
    Schön, dass du es hier so unter die Leute bringst!

  6. Ich habe im Sommmer 2001 mein Blut typisieren lassen. Mindestens zwei meiner Kollegen haben auch schon Knochenmark gespendet.

  7. … und ich auch seit vielen Jahren (nur mal als schnelle Meldung, um das Negativdenken über den Rest der Welt aus Zeile 2 Lüge zu strafen)

  8. Wir sind an unserer Schule auch alle registriert. Am World Blood Cancer Day haben wir mit unserer Schule die Aktion „Mund auf gegen Blutkrebs“ durchgeführt. Wir haben Eltern, Onkel und Tanten usw. unserer Schüler eingeladen sich an diesem Tag bei uns registrieren zu erlassen. Wir haben bei der DKMS die Sets an gefordert und die Testung bei uns durchgeführt und haben uns dann um die Rücksendung gekümmert. War ein voller Erfolg!!!

  9. Ich bin auch registriert und als ich dann wirklich in die engere Wahl kam, bin ich krank geworden und durfte auf Grund der Medikamente nicht spenden. Danke, dass du auf die DKMS aufmerksam machst!!!

  10. Hab mich gerade schnell registriert! Hatte es schon seit einiger Zeit vor und habs zwischendurch vergessen oder gedacht „mach ich später“. Diesmal ohne Aufschieben direkt gemacht, waren mal knapp 3 Minuten meiner „eigentlichen Zeugnisschreibzeit“ – gibt halt einen Satz für ein Kind weniger 😉

  11. Wenn man die Frage ob man typisiert ist wie ich mit Nein beantwortet und auch sagt, dass man sich auch in Zukunft nicht typisieren lassen wird, entsteht eine Situation, die ich für soziologisch durchaus interessant halte. Eigentlich vernunftbegabte Menschen werden von ihren Emotionen so überwältigt, dass sie nicht mehr klar denken können und schon gar nicht zuhören. Ich bin gespannt wie viele Menschen diesen Text bis zum Ende lesen und wie viele schon nach zwei Sätzen auf Antworten klicken und mir ihre Emotionen um die Ohren schlagen. Die naheliegende Entgegnung „Warum?“ die meiner Meinung nach einzig eines denkenden zivilisierten Menschen würdig wäre, wird nicht gestellt und so werfe ich meist schnell (bevor mein Gegenüber Schaum vor dem Mund bekommt) hinterher, dass die DKMS keine Spender annehmen darf, die einmal Krebs hatten.
    Ja und weil ich eigentlich keine Lust habe mit Hinz und Kunz über so private Details wie meinen Krebs zu sprechen, antworte ich auf die Frage ob ich typisiert bin, mit einem gelogenen „Klar, Du auch?“ Danach bete ich 5 AveMaria und frage mich, ob unsere Rechtfertigungsgesellschaft in der sich Hinz und Kunz anmaßen meine Entscheidungen zu (be/ver)urteilen eigentlich typisch deutsch ist?

    Grüße
    Coreli

    1. Hallo Coreli,
      danke für deine ausführliche Antwort, aus der ich viel negative Erfahrungen herauslese. Schade, dass du diese machen musstest! Ich hoffe, du empfindest meinen Beitrag nicht als Teil der von dir zitierten Rechtfertigungsgesellschaft, denn so ist er nicht gemeint. Ich persönlich bin noch nie nach einer Typisierung gefragt worden, was ich bedaure, denn von allein habe ich ja wie man oben lesen kann, viele Jahre gebraucht, um mich überhaupt mit diesem Thema zu beschäftigen. Auch ich würde nicht mit Fremden im Detail über meine Krankheitsgeschichte reden wollen und vermutlich ähnlich handeln wie du. Allerdings würde ich kein Ave Maria anschließen 😉

      Dass du an dieser Stelle negative Antworten bekommen wirst, erwarte ich nicht. Ich führe diesen Blog nun drei Jahre und empfinde die Kommentarkultur hier als sehr bedacht und positiv.
      Alles Gute für dich!

    2. Die Antwort auf das „Warum“ hast Du ja nun schon gegeben – ich hätte dieses „Warum“ nicht gefragt, weil ich schlicht der Meinung bin, es geht mich nichts an. Außerdem möchte ich nicht, daß mein „Warum“ vielleicht als Frage nach einer Rechtfertigung statt einer schlichten Begründung ausgelegt wird. Und das wäre wohl meistens der Fall, Du nennst ja selbst das Wort „Rechtfertigungsgesellschaft“. (Normalerweise sage ich: Man darf alles fragen, nur nicht auf alles eine Antwort erwarten. Aber in diesem Fall sehe ich das etwas anders.)

      Ich bin der Meinung, eine solche Entscheidung muß jeder für sich selbst treffen. Dir wurde sie durch Deine persönliche Situation abgenommen, wie auch einem anderen Kommentator, den ich hier gelesen habe. Aber jeder, der spenden dürfte, soll für sich ganz allein entscheiden, ob er sich typisieren lassen möchte. Oder ob er dann im Ernstfall wirklich spenden möchte. Ganz risikolos ist die Spende nicht. Gesellschaftlicher Druck ist da fehl am Platz, denke ich. Jeder soll seine Entscheidung treffen – aber auch jedem anderen seine Entscheidung lassen, ohne diese zu verurteilen.

  12. Toll, dass du den Weg zur Datenbank gefunden hast.
    Ich bin auch erst durch eine Bekannt, die Blutkrebs hatte, zur möglichen Spenderin geworden. Einmal kam ich in die engere Wahl – das war spannend. Letztlich passte ich dann doch nicht. Schade, aber was nicht ist, kann ja noch werden

  13. Ich bin auch schon schon seit ca 16 Jahren registriert!
    Hier läuft gerade ein großer Aufruf für eine Typisierung am 14. Juni.
    Aber Geldspenden sind auch wichtig!!

  14. Toll, dass Du auf die DKMS aufmerksam machst!
    Leider darf ich mich gar nicht erst typisieren lassen, geschweige denn spenden – Risikogruppe… (immer wieder schön, diese pauschalisierte Diskriminierung.)

    1. Hallo Maik,
      ich ahne, was du meinst. Mein ältester Freund ist schwul und in all den Jahren, die wir befreundet sind, haben wir viele Gespräche auch zu diesem Thema geführt. Ich bin immer wieder erschüttert, welche Formen von Alltagsdiskriminierung gang und gäbe sind. Bei diesem medizinischen Thema bin ich allerdings zu wenig informiert, um beurteilen zu können, ob generell ein Risiko beim Spenden vorliegt oder nicht. Aber wenn ich deine Zeilen richtig lese, dann geht es dir vielleicht auch eher um den allgemeinen Vorwurf einer Lebensweise, die dich zur Risikogruppe macht, ohne nachzufragen, ob du selber überhaupt davon betroffen bist.

  15. Wow! Ich bin ganz überwältigt davon, dass so viele bereits typisiert sind und einen Kommentar dazu hinterlassen. Wie toll!
    Ich bedaure, dass ich so lange gebraucht habe, um mich überhaupt mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Aber schließlich ist das Motto des Monats ja auch „Mein erstes Mal“.
    Einen schönen Sonntag euch allen! 😀

  16. Schon ganz lange. Damals mit Blutabnahme. Ganz tapfer. War auch schon mal in der engeren Auswahl. Ganz gemischte Gefühle.

  17. Schon ganz lange, seit 12 Jahren..als der Sohn unserer Freunde dringend eine Knochenmarkspende brauchte..noch toller ist wenn man sich nicht nur typisieren lässt sondern auch genug Geldspenden zusammenkommen! Nur so kann die DKMS auch weiterarbeiten!
    Toll dass Sie jetzt auch registriert sind Frau Weh!

  18. Hallo Frau Weh,

    immer mal wieder daran gedacht und wieder vernachlässigt, hat mir dein Beitrag jetzt den letzten Anstoß gegeben: Set ist bestellt! Danke dafür.

    Übrigens: Ich find dich toll =)

  19. Meine Mutter sagt immer: „Schade, ich darf nicht!“ Sie hat Diabetes.
    Mich hat da noch nie ein vollkommen Fremder drauf angesprochen bzw. das Gespräch ist noch nie in einer ganz unvertrauten Situation zustande gekommen, daher habe ich auch noch nie erlebt, dass jemand (auch nicht ich selbst) sich rechtfertigen musste.
    Allerdings beantworte ich mir unangenehme Fragen auch nicht immer ehrlich, wenn ich meine, dass das meinen Gegenüber nichts angeht. Das ist ja nur Selbtschutz.
    Mir tut es allerdings leid, dass offensichtlich gesunde Menschen als Spender ausgeschlossen werden – warum auch immer. Das kann nicht richtig sein!
    Trotzdem hoffe ich, dass immer mehr Menschen sich registrieren lassen. Schön, dass hier drüber gesprochen wird!

  20. Ich bin seit 20 Jahren typisiert. Damals gab es bei uns in der Stadt einen Aufruf, weil ein junger Mann an Blutkrebs erkrankt war. Ich hatte gerade mein zweites Kind zur Welt gebracht und empfand die Registrierung bei der DKMS als eine Möglichkeit, dem Schicksal „Danke“ zu sagen für das große Glück, gesunde Kinder zu haben.

  21. Ich bin schon seit mehreren Jahren typisiert, das war damals eine Aktion an der Uni von Medizinstudenten und hat mir den größten blauen Fleck meines Lebens eingebracht.
    Aber hinterher gabs Kuchen. 😉

    Ich habe auch einen Organspendeausweis. Für mich ist das eine selbstverständliche Sache, aber damit ist man heutzutage ja oft einsam auf weiter Flur.

    Ein bisschen verwirrt bin ich nur, weil ich immer dachte, diese Registrierung bei der DKMS würde 50€ kosten?! Oder verwechsle ich da jetzt irgendwas ganz fürchterlich?

  22. Die Ausschlusskriterien („wer darf Spender werden?“) sind bei der DKMS nicht ohne. Ich weiß das, weil ich als jemand, der seit der Volljährigkeit regelmäßig Blut spendet und immer einen Organspendeausweis bei sich trägt, mich längst registrieren lassen wollte. Es entspricht sowieso schon meinem Bedürfnis, zu helfen und zahlreiche Kampagnen, groß angelegte Registrierungsaktionen, oft auch an der Uni, sowie zahlreiche Diskussionen über das Thema verstärkten dies natürlich noch. Ich bin aber leider auch aus dem Kreis der potentiellen Spender ausgeschlossen. In meinem Fall aus dem für mich völlig albernen Grund „starkes Übergewicht“. Ich empfinde das, ähnlich wie die Zugehörigkeit zu einer angeblichen Risikogruppe, als Alltagsdiskriminierung. Wo man bei Spenderorganen vielleicht noch abwägen muss, ob beispielsweise ein Herz eines stark Übergewichtigen für eine Transplantation letztendlich geeignet ist oder nicht (muss man bei dünnen Spendern übrigens auch), macht dies beim Thema Blut und vor allem Stammzellen rein gar keinen Sinn. Es gibt keine zu dicken Stammzellen. Auch beim Blutspenden hatte ich anfangs Bedenken, dass man mich zum Beispiel wegen meiner leicht zu hohen Cholesterinwerte ablehnen könnte. Ja, ernsthaft. Da ist jemand bereit, einen halben Liter seines Bluts (mit einer äußerst begehrten Blutgruppe) abzugeben und sorgt sich, er könnte abgewiesen werden, weil: zu dick. Aber man macht im Alltag als übergewichtiger Mensch eben wahnsinnig viele Erfahrungen, die einen solche Erwartungen aufbauen lassen. Glücklicherweise ist bei der Blutspende, egal wo ich über die Jahre war, immer das Gegenteil eingetreten. Und mehr noch: von mehreren Ärzten wurde mir gesagt, dass ein höheres Gewicht beim Spenden sogar von Vorteil ist. Dickere Menschen haben schlichtweg ein höheres Blutvolumen als die durchschnittlichen 4-6 Liter und stecken die Spende leichter weg. Warum das für die Stammzellenspende aus der Blutbahn wie sie seit Jahren bei der DKMS durchgeführt wird, nicht gelten soll, konnte mir aber keiner erklären.

    Wie dem auch sei: natürlich können Sie, liebe Frau Weh, da gar nichts für und ich freue mich für Sie, dass sie helfen wollen und auch dürfen. Aber für mich ist mittlerweile jedes „Mund auf gegen Blutkrebs“-Plakat eine kleine Ohrfeige.

    1. Liebe Steffi,
      es tut mir so leid, dass für einige Leser dieser Aufruf so unerfreuliche Erinnerungen weckt. Andererseits danke ich auch für Ihren langen Kommentar, öffnet er doch die Augen für Dinge, die mir persönlich oft gar nicht bewusst sind. Mir war z.B. nicht klar, dass das Gewicht ein Ausschlusskriterium sein könnte bei einer Spende. Ein zu geringes, ja, klar. Aber ein erhöhtes?
      Eine meiner Bloggerkolleginnen beim Stern, Frau Rensch-Berger, beschäftigt sich übrigens auch mit dem Thema der Alltagsdiskriminierung in ihrem Blog http://blogs.stern.de/abschaffungderproblemzonen/
      Wie auch immer… nicht unterkriegen lassen! Herzliche Grüße 🙂

  23. Ich auch, schon seit vielen Jahren. Bei uns gab es für einen kleinen Jungen eine Blutspendeaktion.
    Vor zwei Jahren wurde ich angeschrieben, dass meine Blutgruppe passt und musste zur Typisierung noch mal Blut abgeben.
    Leider passte es dann doch nicht, aber ich war sehr aufgeregt. 🙂

  24. Ich bin auch typisiert. Aber noch nicht so lange und war ganz begeistert, als ich den Beitrag gesehen habe. Ich glaube, ich mach sowas auch mal auf meinem Blog. Die Blutspendeseite aus der Gegend hier habe ich auch schon mal veröffentlicht, warum bin ich nicht auf die Idee mit dem DKMS gekommen?

  25. Ich habe kurz vor dir, am 9. Mai, meine Stäbchen weggeschickt. Ich hatte auch schon mehrfach darüber nachgedacht, insbesondere weil der Bruder meines Partners im Alter von 10 Jahren an Leukämie starb. Durch die Gespräche darüber kam es mir überhaupt erst in den Sinn, aber meine Registrierung dauerte noch eine Zeit.. Aus Bequemlichkeit? Ich weiß nicht, es fehlte eigentlich die meiste nur die Umsetzung, nicht die Überzeugung, es zu tun.

    Übrigens ein toller Blog! Ich lese gern hier 🙂

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s