Frau Weh

Ich bin seit Anfang des Jahrtausends im Schuldienst und Grundschullehrerin aus Freude und der tiefen Überzeugung heraus, dass gerade junge Kinder die besten Lehrkräfte verdient haben, die es gibt. Die Basisarbeit, die wir tagtäglich in der Grundschule leisten, geht so weit über das hinaus, was in den Lehrplänen verankert ist. Kindern Spaß und Freude am Lernen zu vermitteln, sie eine Zeit lang bestmöglich auf Lern- und Lebensweg zu begleiten, sind zwei Dinge, die mir wichtig sind. Manchmal gelingt mir das ganz gut, manchmal weniger. Aber ich bleibe dran.

Was mich für den Beruf wohl mit am meisten qualifiziert, sind meine (fast) unerschöpfliche Fröhlichkeit, meine starken Nerven und die Fähigkeit sogar richtig fiese Frühstückspausenessensgeschenke anzunehmen und trotzdem zu lächeln. Ich kann drei Kindern gleichzeitig zuhören, dabei ein Pflaster an die richtige Stelle kleben und Lennox anpflaumen auf der Stelle! mit der Schere von Mia-Sophies Zopf wegzugehen. Außerdem kann ich in der Regel ganz gut mit Eltern. Das ist nicht zu verachten in diesem Job.

Ansonsten esse ich gerne Kekse und lese Bücher. Viele Bücher, meistens mehrere gleichzeitig. Mein Vorname ist nicht Tiffany. Aber Terry Pratchett ist ein ganz Großer! E.T.A.Hoffmann auch. Wenn ich mich nicht in Ankh Morpork oder den Bergwerken zu Falun verirre, dann gerne auf Pinterest. Wenn es nach mir ginge, dann wäre das Internet nur dafür erfunden worden. Ich gebe zu viel Geld für Fachliteratur, Nagellack und skandinavische Modelabels aus (von denen manche meiner reizenden Kolleginnen behaupten, sie sähen öko aus. Ich dementiere dies hiermit!). Bei Wehs zu Hause laufen noch ein wunderbarer großer Weh und ein paar Wehwehchen herum, alle liebe ich sehr. Musik ist wichtig für mich. Glücklich machen kann mich Ruhrpottrocker Stoppok genau so wie John Dowland, der Popliebling des elisabethanischen Zeitalters. Überhaupt finde ich Alte Musik ganz, ganz toll. Meine Lieblingsfarbe ist petrol orange rosa türkis … ich hab’s gerne bunt. Und weiß. Auch grau finde ich gut, zum Beispiel als Wandfarbe. Das schluckt den Staub. Ich trinke Milchkaffee und bin freundlich zu unseren Nachbarn. Viel mehr kann man nicht verlangen, oder?

Warum ich mich gerade für Lille My als alter ego entschieden habe? Da könnte ein Blick ins Muministische Lexikon helfen:

Kleine My: auch kleine Mü (ältere Übersetzungen); winzigkleine Schwester der Mymla. In den Büchern von großer Wichtigkeit; wie bei allen Mymlas wirkt auch ihr Verhalten egoismusgeprägt, doch kommen bei der kleinen My Intelligenz sowie Lust an Anarchie und Katastrophen hinzu. Sie durchschaut jede Lage und jedes Problem anderer Leute sofort, mischt sich aber nicht hinein.             

Na, das bin ich! Mit dem winzigkleinen Unterschied, dass ich mich ständig einmische. Häufig in Dinge, die mich nichts angehen. Tja.

Ein paar nachdenklichere Aspekte zu meiner Person, dem Lehramt und dem Bloggen findest du hier.

Nach dieser l a n g e n Einleitung wünsche ich dir nun viel Spaß beim Aufenthalt auf dieser Seite. Sei nett zu ihr, sie ist mein Baby!

Herzlichst, Frau Weh

75 thoughts on “Frau Weh

  1. Hallo liebe Frau Weh,
    ich habe nun einen Blog für meine Klasse gestartet und zwei Fragen an dich: Wo hast du den Link gefunden, dass man deinen Blog abonnieren kann? Und wo hast du den Besucherzähler her?
    Danke dir!

  2. hallo frau weh –

    ich lese ihren blog und erkenne mich darin ein stückchen wieder…
    zugegebenermassen bin ich wahrscheinlich zu überzeugt von meinen überzeugungen und habe deswegen das gefühl, dass ich doch grosse ahnung vom LehrerInnensein habe… aber…
    …was und wer bin ich und halte ich dem später alles stand (bin in der lehrerausbildung).

    oft bin ich anderer meinung wie andere es sind und meistens gibt es dadurch keinen zuspruch… eigentlich bin ich ja selber nicht sehr sicher – obwohl…

    lange rede – keinen sinn! was mich sehr neugierig machen würde, wäre ihre meinung zu einem thema, dass mich schon länger beschäftigt.

    es geht um scham und angst. ich glaube, dass diese natürlichen gefühle sehr behinderlich in unserer arbeit sein können, wenn man sie nicht erkennt und akzeptiert. ich glaube auch, dass sich viele probleme erst dadurch ergeben und erklären lassen. vor allem in der interaktion. ein kind spürt „doch“, ob die lehrperson „selbstsicher“ ist oder nicht. wenn die lehrperson mit variation und ungewissheit umgehen kann, dann ist sie doch offener und spontaner und damit professioneller in ihrem handeln?!

    es würde mich sehr freuen, eine anregende diskussion führen zu können. ich hoffe auch, dass sich alle die das lesen sollten sich vielleicht ein bisschen angesprochen fühlen und von ihren persönlichen eindrücken erzählen…

    auf bald mit liebem gruss
    tausch_aus

    1. Hallo, vielen Dank für den ausführlichen Kommentar.

      Scham und Angst in Bezug auf was? Das zu wissen wäre wichtig für eine sinnvolle Diskussion. Aus dem Bauch raus wüsste ich jetzt keinen Ansatzpunkt in Bezug auf meine tägliche Arbeit, da bin ich relativ angstfrei 😉
      Aber Scherz beiseite, ich bin überzeugt davon, dass Kinder spüren, ob eine Person Authentizität ausstrahlt, egal auf welche Art und Weise.
      Also bleibe ich gespannt auf weitere Ausführungen!

  3. Liebe Frau Weh,
    eben musste ich an Dich denken und da ist mir doch Dein Blog wieder eingefallen…Nach eifrigem Stöbern und Lesen,bin ich nun bester Laune und freue mich auf noch mehr Geschichten.
    Wenngleich ich die Live-Erzählungen selbstverständlich bevorzuge!
    Liebe Grüße S.

  4. Hallo Kollegin, wenn auch unbekannt!

    Ich bin seit ein paar Wochen hier auf diesem Blog unterwegs und ich freue mich jedes Mal, wenn ich eine Mail mit dem neuen Artikel bekommen.

    Ich bin seit 1999 im Schuldienst (also in etwa gleich lang wie du, Frau Weh).
    Es ist herrlich, sich in so manchen Geschichten wieder zu finden.

    Ich schreibe unglaublich gerne und habe vor einiger Zeit beschlossen, auch zu bloggen. Da standen 2 Themen zur Debatte: Meine Kinder in der Schule oder meine Pseudodrillinge zu Hause.

    Es sind dann die Pseudodrillinge geworden, über die man hier lesen kann:
    http://www.dachbuben.com , hier schreibe ich.

    Lesen tu ich dafür sehr gerne bei DIR 🙂

    Weiter so!

    Karolin

  5. Hallo Frau Weh 🙂 Ich bin erst gerade hier auf ihren Blog gelandet und habe mich sofort inspiriert gefühlt. Besonders das Bild des grimmig schauenden Mädchens mit dem roten Kleid an der rechten Seite ist mir sofort aufgefallen und scheint vertraut. Auch wenn ich mir nicht mehr sicher bin aus welchem Kinderbuch oder aus welcher Kinderserie diese Figur stammt, so fühle ich mich besonders an den Struwwelpeter erinnert.
    Wer kennt ihn nicht, den Struwwelpeter ?
    Besonders die Daumenlutscher-Geschichte ist mir, wenn auch nicht in positiven Sinne, in Erinnerung geblieben …
    weshalb ich mir nun wiederrum die Frage stelle.. Kann man das Kinderbuch „Struwwelpeter“ als schwarze Pädagogik bezeichnen ? Ich denke dieses Thema werde ich demnächst genauer erörtern 🙂 Vielleicht haben sie ja Lust, ihren Senf dazu zugeben. Mich würde es riesig freuen.
    Liebste Grüße !

    1. Also ich fand den Struwwelpeter immer ganz toll. Das lag vermutlich daran, dass meine – pädagogisch versierte – Mutter ihn verabscheute, was ihn für uns Kinder sehr interessant machte. Besonders die Daumenlutschergeschichte! Haaaa, dieser Grusel, dieser Ekel, ganz toll! Schrecklich fand ich den Suppenkaspar und das brennende Mädchen, wie hieß es doch?
      Eine Freundin von mir besaß die Struwwelliese. Was haben wir das gerne gelesen!

      Die Frage, ob das Buch zur schwarzen Pädagogik gehört, kann ich so direkt nicht beantworten. Ich kann nur beisteuern, dass Kinder Schreckgeschichten lieben und – ja – auch brauchen. Für weitere Ausführungen bräuchte ich Zeit, Muße und ungestörte Beschäftigung mit meinem Bücherregal. Alles leider gerade nicht vorhanden 😉 Aber ich lese gerne mal bei Ihrem blog, was Ihnen dazu einfällt.

      1. Sie haben Recht. Um sich mit diesem Thema zu beschäftigen, muss man ganz schön viel in Bücherregalen wühlen und Zeit aufbringen. Das Thema ist viel zu komplex um es in nur wenigen Tagen zu erfassen. Ich hoffe allerdings, dass ich innerhalb der wenigen Tage (wenigstens) einen kleinen Überblick verschaffen konnte.
        Liebe Grüße 🙂

  6. Hallo Frau Weh.
    Bin gestern oder war es doch schon vorgestern?? -egal- auf deinen Blog gestoßen.
    Und habe mich festgelesen, das ganze Archiv runter.
    Vielen Dank für diesen wunderbaren Einblick in dein Alltagsleben.
    Werde ihn definitiv und unbedingt meiner Freundin (bekommt im Herbst ihre erste eigene Klasse als nicht mehr Referendariatin) empfehlen und freue mich sehr auf weitere Artikel.
    So eine Lehrerin wünsche ich mir mal für meine Kinder.
    Und muss sagen, Gott sei Dank hatte ich zwei supertolle Grundschullehrerinnen an die ich gern zurückdenke.
    Viele liebe Grüße von einer sehr begeisterten Neu-Leserin 🙂

  7. Hallo Frau Weh,
    ich bin gerade in deiner Klasse gestrandet und muss herzlich über deine Geschichten lachen! Vor allem die mit der Supermom ist grenzgenial und man glaubt tatsächlich, man steht mitten drin in diesem schaurig-schönen Abschlussfest, so gut hast du das beschrieben.
    Für mich bist du das beste Beispiel dafür: Lehrer können wirklich witzig sein!! (die in meiner Schulzeit waren da eher Fräulein-Rottenmeier-like).
    Ganz liebe Grüße aus Wien,
    Babsy

    PS: Wenn es dich interessiert, wie es in Wien zugehen kann, dann schau doch mal hier rein…
    http://dieanderls.blogspot.co.at/2012/05/wiener-gschichten.html

  8. Liebe Frau Weh,

    ich danke Ihnen dafür, dass sie diesen wunderbaren Blog ins Leben gerufen haben & ihn mit so viel Begeisterung ausfüllen! 🙂
    Ihren Schulalltag & ihre Begeisterung mitzuverfolgen hat mich schlussendlich davon überzeugt beruflich die gleiche Richtung wie Sie zu gehen!

    Vielen Dank dafür ♥

  9. „Außerdem kann ich in der Regel ganz gut mit Eltern. Das ist nicht zu verachten in diesem Job.“ Wie wahr… Auch ich bin Grundschullehrerin und weiß, wie unglaublich manche Vorstellungen der Eltern sind… „Was, mein Kind kann nach den ersten 3 Wochen noch nicht fließend lesen? Ich dachte, das ist eine gute Schule!?…“
    Nun ja, aber trotz allem bedeutet das Leuchten in den Äuglein doch viel mehr als unwissende Erwachsenenstimmen. 😉
    Immer wieder schön zu lesen!

  10. Liebe Frau Weh, Sie schreiben ja ganz wunderbar, das ist ja eine sehr schöne Blog-Neuentdeckung zum Jahresanfang! Habe außer einem Grundschulkind keinen Schulbezug, aber viiiiiel Spaß an den Texten, die ich hier gerade durchgestöbert habe. An Terry Pratchett sowieso… sofort an Tiffany gedacht… Viele Grüße und ein gutes neues Jahr (darf man heute noch wünschen, denke ich) von Greta

  11. Hallihallo 🙂
    Frau Weh ihr Blog ist ja einzigartig. Echt toll.
    Ich ackere jetzt erstmal das Archiv durch 😉
    LG Ricky

  12. Du, Frau Weh…
    ich finde Ihren Blog klasse! Irgendwie kommt mir das eine oder andere bekannt vor! (Ist es nicht manchmal erstaunlich wenn ein anderer die gleichen Ideen hatte?)

    LG von Frau Stroh

  13. Hallo Frau Weh,

    ich liebe ihren Blog!
    Vielen, vielen Dank dafür 🙂

    Darf ich auf meinem Blog erwähnen, dass ich durch Sie auf die Idee kam selbst einen Blog zu verfassen?

    Liebe Grüße
    und schreiben Sie unbedingt weiter 🙂

  14. Ich finde es fast ein bisschen schade, dass ich erst jetzt auf WordPress gelandet bin. Weil ich jetzt eine Weile benötigen werde, um durch Ihr Archiv zu stöbern… Wundervoll!
    Ich tauch dann mal ab…

  15. Ich sitze über dem Recherchieren von „Notenzusammensetzungen“ G8, 5. Klasse Bayern, Englisch und bin auf Ihrer GROSSARTIGEN Seite gelandet…. und werde nunmehr gelassen abwarten, ob mein „großes“ Weh die Versetzung schafft oder eben nicht.

  16. Liebe Frau Weh,
    statt meinen eigenen Unterricht (nicht an einer Schule) vorzubereiten, lese ich Ihren zufällig entdeckten Blog. Und lese und lese und lese und lese. Und freue mich über viele Posts und bin gerührt und fürchte mich gleichzeitig sehr, da mein Sohn in 3 Jahren auch in die Schule kommen wird. Kann er bitte Sie als Lehrerin bekommen?

    Herzlich,
    Stefanie S.

  17. grad zum ersten Mal hier gelandet und wuenschte mir sehnlichst, meine Kinder haetten Sie als Lehrerin!!! Wir leben in England, und meine Klagelieder koennten Baende fuellen. Da ist erst mal das englische System, wo Kinder ab 4 in die Ganztagsschule gehen und 8x taeglich ueben, sich in 2er Reihe anzustellen . Das Ganze gewuerzt mit deutschen und franzoesischen Lehrkraeften, die interessante Praktiken wie persoenliche Benimmbarometer beisteuern oder die Regel, dass man keine Gaensbluemchen pfluecken darf….
    So, nun back to reality…
    Alles Gute und „keep up teh good work!!

    Herzlich,
    Eva

    1. Vielen Dank, Eva!
      Um dich zu trösten, kann ich dir mitteilen, dass einige der Dinge, die du schilderst, auch in unserer Schule durchaus normal wären 😉
      Aber ich hätte auch Probleme damit, das Miniweh in diesem zarten Alter in eine Ganztagsschule zu schicken.
      Durchhalten!
      Liebe Grüße
      Frau Weh

  18. Oh Frau Weh,

    bin auch ein Riesen-Pratchett-Fan. Lese die im Original (bin aber auch Englischlehrerin). Tiffany ist klasse. Und Oma Wetterwachs natürlich. Und Lord Vetinary nicht zu vergessen.

          1. Naja, ich brauche den RSS Feed für meinen RSS Feed Reader.
            Es gibt so viele interessante Seiten und Blogs und überhaupt im Netz zu lesen, dass ich da ganz schön lange unterwegs wäre, wenn ich das alles regelmäßig einzeln abgrasen wollte. Der Feed Reader macht das automatisch und bietet mir alle neuen Artikel übersichtlich in einer Liste an, meist mit einer kurzen Inhaltsangabe. Das Verfahren ist in der Wikipedia eigentlich ganz gut beschrieben.
            So kriege ich als alter Mensch über die Straße geholfen.
            Diejenigen Artikel, die ich in Ruhe lesen will schicke ich dann mit einer Wisch-Bewegung nach Pocket. Dann kann ich sie auf irgendeinem meiner drei Geräte bei Gelegenheit lesen und eventuell weiterverarbeiten. Pocket synchronisiert die Datenbestände zwischen dem Feed Reader und den 3 Pocket Installationen automatisch.
            So ein oranges Quadrat wäre schon ganz nett. Wenn es auf Rufen nicht antwortet…

  19. Ein super Blog, mit genau den richtigen Themen für mich 😉 I follow you! Ganz liebe Grüsse und eine wunderschöne Woche aus Schweden, Enni

    1. Liebe Heike,
      vielen Dank für deine netten Worte 🙂
      An der langen Zeit bis zur Antwort merkst du sicher schon, dass es bei mir gerade zeitlich eng ist, daher muss ich auf eine Teilnahme verzichten. Bitte nicht übel nehmen 😉

  20. Hallo Frau Weh! 😀 Ich verfolge deinen Blog schon seit diesem Schuljahr und finde ihn einfach klasse! Dein Blog erinnert mich immer an mein Ziel (Lehrerin zu werden) und das es sich lohnen wird bis zum Abi durchzuhalten! 🙂 Danke dafür! 😀
    Wenn du (oder jeder andere der diesen Kommentar liest) mal das Bedürfnis verspürst, etwas über den Alltag einer Oberstufenschülerin zu lesen, schau doch mal bei mir vorbei! 😀 Ich würde mich freuen! :DD
    Viele liebe Grüße, Daphy (von daphyblog.wordpress.com :))

    1. Hallo Daphy,
      danke für deinen netten Kommentar. Ich bewundere, dass du trotz Oberstufe Zeit zum Bloggen findest. Ihr habt ja ein ganz schönes Pensum zu bewerkstelligen. Alles Gute! 🙂

  21. Frag mich nicht, wie ich jetzt hierhergefunden haben … aufeinmal war ich da und hab mich gleich festgelesen. Du schreibst so toll, Dein Blog gefällt mir … Tja, und bis heute morgen dachte ich, dass ich die einzigste KleinMü der Welt grossgezogen habe … und nun find ich Dich, ich staune, ich lächle ….
    herzliche Grüsse
    Elisabeth

  22. ganz zufällig hier gelandet. selbst elementarpädagogin. große bitte: verrätst du mir wo ich DIE SCHUHE herbekomme! Merry christmas und happy, wohlverdiente holidays. BITTTE! es ist doch Weihnachten!

  23. Manchmal, wenn ich die Weiten des Internets durchstreife und, angefangen bei Artikeln über Rossini schlussendlich über ziemlich viele Seiten, die regelmäßig meinen Verlauf verwüsten, zu etwas ganz anderem gelange, so freut es mich umso mehr, wenn ich am Ende nicht bei Penektomie lande sondern bei schön gestalteten Blogs und liebenswürdigen Menschen. Sie sind so ein Mensch, Frau Weh.

    Bei Ihnen kam mir Faust in den Sinn…
    „[…] Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein […]“.
    Bravo, Frau Weh. Sie haben mir den Tag versüßt.

    Hochachtungsvoll,

    Laura

    1. Liebe Laura,
      ich danke für die netten Worte, nicht aber dafür, dass ich gerade (noch vor dem Frühstück!) den Begriff Penektomie nachschlagen musste. Brrr. Für alle anderen Suchenden: Lasst es lieber sein!

      Ein wenig derangierte Grüße von
      Frau Weh 🙂

      1. Tut mir leid, aber ich arbeite im medizinischen Bereich und habe da keinerlei Hemmungen mehr 😀
        Das wird mir beim Lehramtsstudium Oberstufe Bio/Chemie sicher zu Gute kommen 😀
        MfG
        Laura

  24. Du bist ja groooosartig!!!! Ich bin Mama und bewundere sowieso jeden Lehrer, der es mit mehr als 2 Kindern stundenlang aushält … Aber Deine Sicht auf die Dinge macht es noch viel wertvoller!!! Danke dass Du deine Gedanken teilst – Du hast einen tollen Humor und hast mich dennoch tief berührt – DANKE!

  25. Hallo Frau Weh,
    Seit einigen Monaten verfolge ich diesen wunderbaren Blog (un)regelmäßig und als frischgebackene LAA macht es mir so viel Freude, so viel schönes, verrücktes, trauriges, stressiges, unglaublich tolles über den Alltag einer Grundschullehrerin zu lesen.
    Danke für die Motivation und für all das, was man im Studium nicht lernt! 🙂

  26. Hallo Frau Weh, super Blog. Wir sind gerade hier gelandet. Und wir sind neu, Ela, Alexa und Tamara mit elakranz.wordpress.com
    Unser erster Beitrag widmet sich der Frage, wie Lehrer Blogs zu ihrem Namen finden. Magst du nachher vielleicht mal bei uns vorbeischauen, auf Blog klicken und lommentieren, wie dein Blogname entstand. Wir würden uns sehr freuen.
    Viele Grüße Ela

  27. Hallo Frau Weh,

    Zum Ersten, es tut mir Leid, dass mein Deutsch nicht so gut ist. Ich bin Englischlehrer aus London und ich hoffe, dass es okay ist, mein Englisch Materialien mit Ihnen und ihr Leserschaft zu teilen.

    Wir bieten Virtual-Reality- Touren von Situationen und Orten in England. Sie koennen mit einem Computer nutzen oder mit einem Handy und Google Cardboard in der virtuellen Realität nutzen, um natürliche Aussprache und Vokabeln zu entwickeln. Fuer Studenten, Lehrer und Schulen sind sie kostenlos. Ich will keine Zahung dafuer, ich will nur, dass es von Kindern benutzt werden, ihr English mit dieser neuen Technologie zu verbessern.

    Wenn Sie Interesse fuer mehr von diesen Materialien haben, bitte melden Sie sich bei mir.

    Ich habe 4 Tours zu bieten, immer mit dem Google Cardboard kompatibel oder auch mit einem Computer. Es gibt 4 Virtual Reality Tours von englisch sprechenden Situationen.

    Bike shop
    Flower shop
    Homeopathy and alternative medicine shop
    Comic book shop

    Alle mit PDF und mp3 Materialien. Ich kann auch mit Ihnen arbeiten, Übungen zu produzieren basierend auf diesen Touren.

    Also warum kostenlos? Das tut mir Leid, dass viele Englisch in England oder Amerika usw nicht ueben koennen. Ich möchte diese Technologie nutzen, um die Englisch sprechenden Welt zu diesen Menschen zu nehmen. Je mehr Menschen nutzen diese Inhalte , desto mehr kann ich Partnerschaften aufbauen, um mehr Touren und ansprechender Inhalte machen.

    Hier ist eine Einführung in mir und dem Inhalt. Ich bin in Berlin im nächsten Monat , wenn jemand interessiert ist , mich zu treffen , sehen den Inhalt und diskutieren mehr , wie wir dies für Studenten anbieten können youtube.com/watch?v=bId1lAb51rg

    Vielen Dank – und wenn Lehrer Interesse habe bitte melden Sie sich bei mir!

    Michael
    http://vr.linguapractica.com

    PS – and I hope one day that I will have the chance to improve my German in virtual reality 😉

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